ver.di ruft Allianz-Beschäftigte zu weiteren Protesten auf
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die Beschäftigten der Allianz-Versicherung erneut zu Protestaktionen aufgerufen. Am Donnerstag, dem 20. Juli, werden Beschäftigte in München, Köln und Hamburg gegen die Pläne des Allianz-Vorstandes, Arbeitsplätze abzubauen und Standorte zu schließen, protestieren. Bereits am vergangenen Montag hatten Aktionen in Stuttgart und Köln stattgefunden, an denen sich rund 1.500 Beschäftigte beteiligten.
Hintergrund der Aktionen ist der geplante Abbau von 5.000 Stellen bei der Allianz-Versicherung und die bisherige Weigerung des Unternehmens, mit ver.di in Tarifverhandlungen für einen Sozialtarifvertrag einzutreten. ver.di fordert von der Allianz die Vereinbarung eines Standortsicherungskonzeptes verbunden mit dem Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen.
Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V., Bundesvorstand
Harald Reutter, Pressesprecher
Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
Telefon: (030) 69560, Telefax: (030) 69563956
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