ver.di sichert Arbeitsplätze bei Versicherungen / Positives Signal für die ganze Branche
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat in zwei Tarifverträgen die Arbeitsplätze von rund 8000 Beschäftigten im Versicherungsgewerbe zukunftsfest gemacht. In Haustarifverträgen im Zuge der Fusion der Provinzial Nordwest Versicherung mit der SV Sparkassenversicherung Stuttgart sowie der Fusion der Württembergischen Versicherung mit der Karlsruher Versicherung werden betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen und langfristige Standortsicherungen erreicht.
Diese Beispiele zeigen: Wo der politische Wille da ist, gibt es einen Weg, den Beschäftigten in Zeiten des Wandels Sicherheit zu geben, sagte Uwe Foullong vom ver.di-Bundesvorstand. Dies müsse auch für den Branchenprimus Allianz gelten, der trotz Rekordgewinnen nicht von seinen Plänen abließe, bis zu 10 000 Arbeitsplätze abzubauen. Wir erwarten von allen Versicherungsunternehmen und natürlich insbesondere von der Allianz eine Politik des sozialen Konsens, der die Sicherheit der Arbeitsplätze an ihren Standorten fest im Visier hat. Wer dies verweigert, provoziert Widerstand in den Belegschaften, kündigte Foullong an.
Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V., Bundesvorstand
Harald Reutter, Pressesprecher
Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
Telefon: (030) 69560, Telefax: (030) 69563956
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