ver.di verhandelt Zukunftssicherung für Condor-Beschäftigte
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) verhandelt heute (2. März 2007) mit der Lufthansa über eine Zukunftssicherung für die rund 2.500 Beschäftigten der Lufthansa-Tochter Condor. Es muss klar sein, dass die Arbeitsplätze der Condor-Beschäftigten sicher sind, bevor die Condor an Karstadt-Quelle verkauft wird, forderte ver.di-Verhandlungsführer Steffen Kühhirt.
Vor dem Hintergrund der langjährigen Zugehörigkeit im Konzern, der erfolgreichen Sanierung von Condor mit Hilfe erheblicher tariflicher Zugeständnisse und einer ungewissen Zukunft des Unternehmens sei eine belastbare und mittelfristige Sicherung das Mindeste, was die Beschäftigten vor dem Verkauf erwarten könnten. Eine entsprechende Vereinbarung zur Zukunftssicherung müsse tarifvertraglich vereinbart werden und den Beschäftigten ein vierjähriges Rückkehrrecht zur Lufthansa einräumen.
Kühhirt kündigte an, dass heute (2. März 2007) Nachmittag um 15.30 Uhr etwa 200 Beschäftigte vor dem Verhandlungsort, dem NH-Hotel in Raunheim bei Frankfurt, demonstrieren und damit ihren Forderungen Nachdruck verleihen würden.
Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V., Bundesvorstand
Pressestelle
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Telefon: (030) 69560, Telefax: (030) 69563956
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