Pressemitteilung | Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) - Bayern

Verbraucher-Zentrale rät zur Heizungsmodernisierung

(München) - Über 4 Millionen Heizanlagen in Deutschland gelten gegenwärtig als dringend modernisierungsbedürftig. Denn sie verbrauchen, gemessen am heutigen technischen Stand, viel zu viel Energie, belasten Umwelt und Klima über Gebühr. Doch ihre Besitzer zögern die notwendige Sanierung immer wieder hinaus, weil sie die Investitionskosten scheuen. Dabei braucht eine Heizungsmodernisierung an den Kosten gar nicht zu scheitern. Im Rahmen attraktiver Finanzierungsangebote kann der Fachmann vom Innungsfachbetrieb das notwendige Geld gleich mitliefern.

In Zusammenarbeit mit renommierten Kesselherstellern und hauseigenen Banken bieten sie eine unkomplizierte und einfache Finanzierungsabwicklung an. So können Heizkosten, die wesentlich höher sein können als die Finanzierungsaufwendung, sofort eingespart werden.

Wer also weiterhin mit der Modernisierung seiner alten Heizung wartet, zahlt langfristig unterm Strich drauf, zumal sich die meisten Besitzer veralteter Heizkessel um eine Sanierung ohnehin nicht herumdrücken können. Denn mit der Bundes-Immissions-Schutz-Verordnung (BImSchV) und der neuen in 2002 in Kraft getretenen Energieeinsparverordnung (EnEV) verpflichtet sie der Gesetzgeber zum Austausch der Energieverschwender, und zwar im Laufe der nächsten fünf Jahre. Die Verbraucher-Zentrale NRW empfiehlt daher: „Sprechen Sie so schnell wie möglich mit Ihrem Heizungsbauer über Ihr persönliches Heizkosten-Senkungsprogramm!“

Der nächste Winter kommt bestimmt!

Quelle und Kontaktadresse:
Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern (FVSHK) Pfälzer-Wald-Str. 32 81539 München Telefon: 089/5461570 Telefax: 089/54615759

NEWS TEILEN: