VFA begrüßt die Pharma-Initiative des Forschungsministeriums
(Berlin) - Als "wichtiges Signal zur Stärkung des Pharmastandortes Deutschland" bezeichnet Dr. Dr. Andreas Barner, Vorsitzender des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA), die heute (25. Juli 2007) in Berlin vorgestellte "Pharma-Initiative für Deutschland" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Die deutsche Politik beginne damit, die medizinische und volkswirtschaftliche Bedeutung der Hightech-Branche Pharma nicht nur ernst zu nehmen, sondern konsequenterweise auch zu fördern: "Medizinische Innovationen werden zu den international wichtigsten Wirtschaftsgütern der nächsten Jahrzehnte gehören. Deutschland kann, ja muss dabei wieder eine führende Rolle im Weltmarkt anstreben!", so Barner.
Ein wichtiger Teil der Initiative ist das neue, mit 100 Millionen Euro dotierte Förderprogramm "BioPharma", das überzeugende Produktentwicklungsstrategien zum Kriterium für die Bewilligung von Unterstützung macht. Dies zeige, so Barner, dass das BMBF Pharmaforschung zu Recht nicht nur als medizinische, sondern auch als Management-Herausforderung begriffen habe. "Gerade für junge Unternehmen stellen die langen Arzneimittel-Entwicklungszeiten von 10 bis 12 Jahren eine große Hürde dar; denn hohen Ausgaben für die Entwicklung ihrer Arzneimittel stehen noch keinerlei Erträgen zugelassener Medikamente gegenüber", so Barner. "Ihnen kann die Förderung helfen, Durststrecken zu überwinden."
Barner abschließend: "Wir sehen die Initiative als Signal, dass Deutschland künftig auch zu einer besseren Abstimmung zwischen Forschungs-, Wirtschafts- und Gesundheitspolitik findet. Das ist wichtig, damit Programme wie das heute vorgestellte auch volkswirtschaftlichen Ertrag für Deutschland bringen."
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA)
Pressestelle
Hausvogteiplatz 13, 10117 Berlin
Telefon: (030) 206040, Telefax: (030) 20604222
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