Pressemitteilung | Volkshochschulverband Baden-Württemberg e.V.
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Volkshochschulverband fordert Stärkung der Weiterbildung im Koalitionsvertrag der künftigen Landesregierung

(Stuttgart) -Der Volkshochschulverband begrüßt die Schwerpunktsetzungen der künftigen Koalitionäre auf Wirtschaft, Innovation, Klimaschutz und Bildung. Auch die Stärkung der frühkindlichen Bildung und der Sprachförderung in der Grundschule sind richtige und wichtige bildungspolitische Weichenstellungen. „Daneben muss in der Bildungspolitik der nächsten fünf Jahre aber auch die Weiterbildung von Erwachsenen mehr Gewicht erhalten“, erklärt Fritz Kuhn, der Vorsitzende des Volkshochschulverbandes, mit Blick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen.

„Weiterbildung ist ein zentraler Schlüssel, um die zahlreichen Herausforderungen, vor denen das Land steht, zu meistern: bei der Transformation der Wirtschaft, bei der Stärkung des demokratischen Gemeinweisen, bei der Integration von Fachkräften und bei der Umsetzung der Klimaschutzziele in den Kommunen. Deshalb braucht es eine starke Weiterbildung, die die Menschen mit vielfältigen Bildungsangeboten überall im Land unterstützt und „neuen Mut zu Veränderungen und Zuversicht für die Zukunft“ schafft, wie es im Sondierungspapier heißt.“

Deshalb fordert der Volkshochschulverband eine finanzielle Stärkung der Leistungsfähigkeit der Einrichtungen der allgemeinen Weiterbildung, die bereits seit langem vereinbart ist und nun dringend umgesetzt werden muss. Es gilt, die Landesförderung auf das Niveau vergleichbarer Flächenländer anzuheben.

Quelle und Kontaktadresse:
Volkshochschulverband Baden-Württemberg e.V., Raiffeisenstr. 14, 70771 Leinfelden-Echterdingen, Telefon: 0711 759000

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