Wachstumsmotor Luftfahrtindustrie für Norddeutschland sichern
(Bremen) - Die 14 in der IHK Nord zusammengeschlossenen Industrie- und Handelskammern in Norddeutschland unterstützen die Bundesregierung und die norddeutschen Landesregierungen, in ihrem Bemühen zugunsten der Luftfahrtindustrie in Norddeutschland, durch das die Arbeitsplätze bei Airbus und die Zukunft des Unternehmens insgesamt gesichert werden sollen. So bekommen auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Luftfahrtzulieferindustrie für die nächsten Jahre Planungssicherheit. Die IHK Nord fordert die Konzernführung von Airbus auf, in den anstehenden Entscheidungen die Produktivität der Standorte in den Vordergrund zu stellen.
Einstimmig haben die Hauptgeschäftsführer der IHK Nord-Kammern in ihrer Sitzung in Lübeck eine Resolution verabschiedet, in der die Bedeutung der Luftfahrt- und der Luftfahrtzulieferindustrie als Wachstumsmotor für ganz Norddeutschland herausgestellt wird.
In der Resolution heißt es weiter: "Die Branchenaktivitäten werden geprägt durch die sechs norddeutschen Airbus-Standorte. Die Entwicklung der Beschäftigung bei der Airbus Deutschland GmbH ist in den letzten Jahren äußerst positiv gewesen. An den deutschlandweit sieben Airbus-Standorten sind nunmehr rund 22.000 Mitarbeiter beschäftigt. In einem Länder-Ranking, in dem die Standorte eines Landes zusammengefasst werden, liegen die deutschen Standorte insgesamt vor Frankreich. Nach den letzten unternehmensinternen Benchmark-Ergebnissen zeichnen sich die größten deutschen Airbus-Standorte in Hamburg und Bremen innerhalb des Unternehmens durch höchste Effizienz- und Pünktlichkeitswerte aus.
Quelle und Kontaktadresse:
Handelskammer Bremen
Dr. Stefan Offenhäuser, Referent, Public Relations
Am Markt 13, 28195 Bremen
Telefon: (0421) 36370, Telefax: (0421) 3637299
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