Warnstreiks bei Telekom-Töchtern T-Sytems Enterprise Services und T-Systems Business Services deutlich ausgeweitet
(Berlin) - Rund 1.500 Beschäftigte der Telekom-Beteiligungsgesellschaften T-Systems Enterprise Services und T-Systems Business Service folgen heute (13. Oktober 2006) einem Aufruf der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und streiken. Mit den Aktionen in Bayern, Berlin, Hamburg, Saarland, Hessen und Baden Württemberg weitet ver.di die Warnstreikmaßnahmen des gestrigen Tages deutlich aus. ver.di fordert unter anderem eine Entgelterhöhung von sechs Prozent.
Die Entgelttarifverhandlungen für die rund 40.000 Beschäftigten der beiden Telekom-Töchter gehen heute beziehungsweise am Montag in die fünfte Runde und damit in eine entscheidende Phase. Mit den Aktionen machen die Beschäftigten Druck, damit jetzt endlich ein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt wird, sagte Lothar Schröder vom ver.di-Bundesvorstand.
T-Systems Enterprise Services ist als der größte IT-Dienstleister auf dem deutschen Markt tätig, während T-Systems Business Service insbesondere für die Geschäfts- und Großkunden der Deutschen Telekom verantwortlich ist. Beide Unternehmen gehören zu 100 Prozent der Telekom.
Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V., Bundesvorstand
Harald Reutter, Pressesprecher
Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
Telefon: (030) 69560, Telefax: (030) 69563956
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