Warnstreiks beim Deutschen Roten Kreuz
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) zu flächendeckenden Warnstreiks am Donnerstag (27. März 2008) auf. Nachdem die Tarifverhandlungen für die 30.000 Tarifbeschäftigten des DRK Anfang Februar ergebnislos unterbrochen wurden, soll mit den Warnstreiks Druck auf die Arbeitgeber ausgeübt werden.
"Wir haben das DRK aufgefordert, uns bis zum 27. März ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. Sollte das nicht geschehen, droht das Scheitern der Verhandlungen", so ver.di Verhandlungsführer Jürgen Wörner.
ver.di fordert 9,6 Prozent mehr Gehalt. Das DRK hat bislang kein Angebot vorgelegt, sondern lediglich Arbeitszeitverlängerung und die Kürzung der Jahressonderzahlung angedroht.
Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V., Bundesvorstand
Harald Reutter, Pressesprecher
Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
Telefon: (030) 69560, Telefax: (030) 69563956
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