Pressemitteilung | Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)
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Was kostet ein Hypothekenkredit?

(Berlin) - Viele Menschen träumen vom Eigenheim. So mancher möchte mit den eigenen vier Wänden auch fürs Alter vorsorgen. Ohne Kreditaufnahme ist ein Immobilienerwerb jedoch meistens nicht möglich. Die Grafik zeigt, mit welcher finanziellen Belastung Bauherren bei Aufnahme eines Hypothekendarlehens über 150.000 Euro rechnen müssen. Bei einem Zins von 4 Prozent beispielsweise betragen die monatlichen Aufwendungen für Zinsen und Tilgung 625 Euro, wobei eine anfängliche Tilgung von 1 Prozent berücksichtigt ist. Bei 5 Prozent Zins sind es bereits 750 Euro monatlich.

Angesichts des niedrigen Zinsniveaus rechnen immer mehr Bürger nach, ob Kaufen nicht besser ist als Mieten. Trotz günstiger Konditionen sollten Bauvorhaben freilich nicht überstürzt, sondern sorgfältig geplant werden. Der Kauf einer Immobilie ist eine langfristige Investition, die auch Folgekosten mit sich bringt. Wer es sich leisten kann, sollte bei Kreditaufnahme eine höhere anfängliche Tilgung als 1 Prozent vereinbaren, um das Darlehen schneller zu tilgen und damit früher finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen.

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB) Pressestelle Burgstr. 28, 10178 Berlin Telefon: (030) 16630, Telefax: (030) 16631399

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