Pressemitteilung | Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen e.V. (bdla) - Bundesgeschäftsstelle
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Web 2.0, der bdla und die Architektur des Mitwirkens / Internetauftritt wird um Weblogs, online-Abstimmungen und den Garten des Monats erweitert

(Berlin) - Am 1. Februar 2008 bricht der bdla in das Web 2.0 auf. Der Internetauftritt des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten wird um viele interaktive Elemente erweitert. „User generated content“ ist hierfür das Zauberwort im neuen Internet. Eine „Architektur des Mitwirkens“ ermöglicht, dass jeder mitmachen kann, so charakterisiert Wikipedia das neue Zeitalter im World Wide Web.

Mitwirken, das heißt auch vorstellen, präsentieren. Und wie lassen sich die Leistungen der Profession besser sichtbar machen als mit der Veröffentlichung von aktuellen, herausragenden Projekten aus der Freiraum- und Landschaftsplanung. In der Rubrik Garten des Monats publizieren freischaffende Landschaftsarchitekten ihre Planungen. Die Frage „Was machen Landschaftsarchitekten überhaupt“ gehört damit der Vergangenheit an.

Mit zwei neuen Weblogs startet der bdla öffentliche Journale mit Niveau.

Stefan Kalckhoff, fr. Landschaftsarchitekt aus München, schaut ins Netz, nimmt es unter seine Lupe. Vernetzte Landschaftsteile, Biotope oder Infrastrukturen sind hier ausnahmsweise nicht das Thema. Sondern die Vernetzung unserer Welt mit dem World Wide Web. Wo taucht Landschaftsarchitektur im www auf? Was gibt es bei YouTube über Planung zu erfahren? Ist Second Life das glückbringende Fantasiemodell ohne Grenzen? Wie präsentiert sich der Berufsstand im Netz? Um Denk- und Diskussionsanstöße soll es gehen.

Prof. Kai Tobias lädt in seinem Weblog „Biodiversität und Landschaftsarchitektur“ zur Diskussion ein. Zum Anlass nimmt er die diesjährige UN-Artenschutzkonferenz (19. - 30. Mai 2008) in Bonn. Den „links“ zwischen Landschaft und Biodiversität wird nachgegangen, der öffentlichen Debatte im Vorfeld der UN-Konferenz auf den Zahn gefühlt.

Debatten anstoßen, Edutainment bieten, dies sollen künftig die neuen online-Abstimmungen. In der ersten Fragerunde geht es um die Ausbildungssituation in Deutschland. Bilden wir zu viele Absolventen aus? Hat das was mit Preisdumping, einem europäischen Stellenmarkt zu tun? Welche Rolle spielt die Qualität des Studiums? Der bdla wirft den ersten „Stein ins Wasser“, erwartet eine kontroverse/konstruktive Diskussion.

Diskussion/Meinungsaustausch ist ausdrücklich erwünscht. Und daher wird auf den meisten Webseiten eine Kommentarfunktion für den/die Besucher eingefügt. Und die klassische Rollenverteilung zwischen Informationsanbietern auf der einen Seite und Informationskonsumenten auf der anderen Seite wird in Kürze gänzlich aufgehoben durch die Rubrik bdla talk, einem offenen Forum für jedermann.

Besuchen Sie unsere Homepage, seien Sie „Architekt des Mitwirkens“, surfen Sie, talken Sie, kommentieren Sie unter www.bdla.de.

Quelle und Kontaktadresse:
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten e.V. Bundesgeschäftsstelle (BDLA) Pressestelle Köpenicker Str. 48/49, 10179 Berlin Telefon: (030) 2787150, Telefax: (030) 27871555

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