Weinbaupräsident Steitz fordert Bezeichnung Rheinhessischer Federweißer
(Mainz) - In einem Schreiben an das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium hat der Präsident des Weinbauverbandes Rheinhessen, Ingo Steitz, gefordert, eine Änderung des § 34 c der deutschen Weinverordnung umzusetzen, um damit den heimischen Weinbaubetrieben künftig die Nutzung der Bezeichnung Rheinhessischer Federweißer zu ermöglichen.
Bisher erfolgt die regionale Zulassung für Federweißer über die für Landwein festgelegten Bezeichnungen. Damit dürfe Federweißer aus Rheinhessen derzeit nur als Rheinischer Federweißer bezeichnet werden. Ingo Steitz hält es für erforderlich, dass es bereits in der Produktbezeichnung einen Bezug zur Region geben müsse. Dies könne man mit der Änderung der deutschen Weinverordnung ermöglichen.
Rheinhessen erzeuge nicht nur hervorragende Weine, sondern auch ausgezeichneten jungen Wein. Es sei daher wichtig, dass für den Konsument direkt eine Verbindung zwischen Qualität und Region hergestellt werden könne, so Steitz.
Quelle und Kontaktadresse:
Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd e.V.
Pressestelle
An der Brunnenstube 33-35, 55120 Mainz
Telefon: (06131) 62050, Telefax: (06131) 620550
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