Weitere Protestaktionen von Allianz-Beschäftigten
(Berlin) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat die Beschäftigten der Allianz-Versicherung zu weiteren Protestaktionen in der nächsten Woche aufgerufen. Am Montag, dem 17. Juli, werden Beschäftigte in Stuttgart und Köln gegen die Pläne des Allianz-Vorstandes, Arbeitsplätze abzubauen und Standorte zu schließen, protestieren. Weitere Aktionen werden folgen.
Hintergrund der Aktionen sind der geplante Abbau von 5.000 Stellen bei der Allianz-Versicherung und die bisherige Weigerung des Unternehmens, mit ver.di in Tarifverhandlungen für einen Sozialtarifvertrag einzutreten. ver.di fordert von der Allianz die Vereinbarung eines Standortsicherungskonzepts verbunden mit dem Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen.
Quelle und Kontaktadresse:
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft e.V., Bundesvorstand
Harald Reutter, Pressesprecher
Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
Telefon: (030) 69560, Telefax: (030) 69563956
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