Welche Freiheit braucht das Buch? - Buchbranche trifft sich zu Buchtagen Berlin 2013
(Frankfurt am Main) - Autoren, Verleger und Buchhändler sprechen über ihre Verantwortung für die Buchkultur / Deutsche Verlags- und Buchhandelsszene ab Mittwoch in Berlin / Rund 900 Teilnehmer und Gäste auf Buchtagen Berlin 2013 und AKEP-Kongress / Infos unter www.boersenverein.de/buchtage
Branchengipfel an der Spree: 900 Verleger, Buchhändler und Branchenpartner treffen sich ab Mittwoch in Berlin zu den Buchtagen 2013 und zur Jahrestagung des Arbeitskreises Elektronisches Publizieren (AKEP). Unter dem Titel "Welche Freiheit braucht das Buch?" sprechen sie über die Verantwortung von Verlegern, Buchhändlern und Autoren für die Buchkultur. Zur Eröffnung sprechen Boualem Sansal (Friedenspreisträger 2011), Abbas Maroufi (iranischer Verleger und Buchhändler in Berlin) und Wilfried Weber (Buchhandlung Felix Jud) darüber, welche Kraft diese Kultur haben kann, wie viel Freiheit für diese Kultur notwendig ist und welche zentrale Aufgabe die Verbreitung von Literatur in dieser Kultur spielt.
Am Nachmittag geht es bei den Buchtagen in Vorträgen und kleineren Gesprächsrunden um das Lesen, Kaufen und Drucken von morgen. Themen sind die Planungen für eine Metadatenbank, Fachthemen auf Facebook und Ideen bei "Vorsicht Buch!" mitzumachen, der Buchmarketingkampagne der Branche.
Programm der Buchtage und der Jahrestagung des AKEP: http://www.boersenverein.de/de/portal/Programm_Anmeldung/602104
Akkreditierungen und Interviewwünsche werden telefonisch entgegengenommen unter 069 1306-292 oder per Mail unter presse@boev.de.
Zum Auftakt der Buchtage verkündet Prof. Dr. Gottfried Honnefelder, gegen 11.15 Uhr, wer in diesem Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhält.
Quelle und Kontaktadresse:
Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.
Claudia Paul, Pressesprecherin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Braubachstr. 16, 60311 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 1306-0, Fax: (069) 1306-201