Weserquerung muss zügig realisiert werden
(Bremen) - Die Handelskammer begrüßt die Entscheidung von Bausenator Jens Eckhoff, die Planungen für den deutlich kostengünstigeren Einschwimm- und Absenktunnel zur Weserquerung im Zuge der A 281 zügig fortzuführen und dem Bundesverkehrsministerium zur Genehmigung vorzulegen.
Da für die Umsetzung der Weserquerung nur eine privatwirtschaftliche Finanzierung in Betracht komme, müssten die Bau- und Betriebskosten möglichst gering gehalten werden. Dies sei unerlässlich für die Durchsetzbarkeit und spätere Akzeptanz dieser neuen Verkehrsverbindung.
Die Schließung des Autobahnrings um Bremen durch die A 281, so die Handelskammer, sei für Bremen das zentrale wirtschafts- und strukturpolitische Projekt. Nur mit einer Weserquerung erreiche die links der Weser bereits weit fortgeschrittene A 281 ihren vollen Verkehrswert sowie die damit verbundene hohe Entlastungs- und Erschließungsfunktion. Der Planungs- und Genehmigungsprozess dürfe daher nicht durch weitere Gutachten und fortgeführte Diskussionsrunden verzögert und beschädigt werden.
Quelle und Kontaktadresse:
Handelskammer Bremen
Dr. Stefan Offenhäuser, Referent, Public Relations
Am Markt 13, 28195 Bremen
Telefon: (0421) 36370, Telefax: (0421) 3637299
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