Pressemitteilung | Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.
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Winn: Der niedergelassene Facharzt muss bleiben

(Berlin) - „Schuster, bleib´ bei deinen Leisten!“ Mit diesem Satz reagierte Dr. Kuno Winn, Vorsitzender des Hartmannbundes, auf die jüngste Aussage des Berliner Finanzsenators. Thilo Sarrazin (SPD) hatte sich für eine Sozialversicherungsreform ausgesprochen, die eine Abschaffung der fachärztlichen Niederlassungsmöglichkeit vorsieht. Winn: Ganz sicher habe Herr Sarrazin genug mit den Berliner Finanzen zu tun und muss nicht über Ressorts urteilen, von denen andere mehr verstünden.

„Was für ein Ballungsgebiet wie die Hauptstadt möglich scheint, trifft längst nicht auf das gesamte Bundesgebiet zu. Die ambulante fachärztliche Versorgung durch freiberuflich tätige Ärzte ist ein bewährtes Qualitätsmerkmal der medizinischen Versorgung in Deutschland. Unsere Patienten wissen das sehr zu schätzen“, so Winn. Der Hartmannbund unterstütze alle neuen Versorgungsformen, die zur Verbesserung der Versorgungssituation beitrügen. Eine Diskussion über die Abschaffung der fachärztlichen Niederlassung aber sei widersinnig und stelle einen qualitativen Rückschritt dar.

Quelle und Kontaktadresse:
Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands e.V., Hauptgeschäftsstelle Michael Rauscher, Pressesprecher Schützenstr. 6 a, 10117 Berlin Telefon: (030) 2062080, Telefax: (030) 20620829

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