Verbands-Presseticker
(Berlin) - Bundesfinanzminister Klingbeil hat angekündigt, im kommenden Jahr den Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rentenversicherung um 4 Milliarden Euro kürzen zu wollen. Das ist nichts anderes als ein Beitrag zur Haushaltssanierung auf Kosten der Beiträge zur Rentenversicherung zahlenden Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Denn nach Berechnungen der Deutschen Rentenversicherung hätte diese Kürzung eine direkte Erhöhung der Beitragssätze um 0,2 Beitragssatzpunkte im Jahr 2027 zur Folge.
(Frankfurt am Main) - Der Bundesrat hat heute eine Entschließung des Freistaats Sachsen zur Verbesserung der Zulassungssituation von Pflanzenschutzmitteln angenommen. Damit unterstreicht er die notwendige Korrektur bei den Kompetenzen in der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln und greift zugleich die strukturellen Probleme im nationalen Zulassungssystem auf. Damit macht der Bundesrat deutlich, dass nach administrativen Verbesserungen nun auch die rechtlichen Zuständigkeiten angepasst werden müssen.
(Berlin) - Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) hat die Marktdaten 2025 für die Produktion und den Verbrauch von zertifiziert nachhaltigem Bioethanol in Deutschland veröffentlicht. Die heimische Bioethanolherstellung betrug im letzten Jahr 790.000 Tonnen, dies ist gleichbedeutend mit einem Anstieg der Produktion im Vergleich zum Vorjahr von mehr als sechs Prozent. Die positive Vorjahrestendenz beim Absatz von Super E10 hielt auch 2025 an.
(Berlin) - Statement von Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe, zur heutigen Verabschiedung des Vergabebeschleunigungsgesetzes durch den Bundesrat: ...
(Berlin) - Zu den Ausführungen von Bundesgesundheitsministern Nina Warken in der Ärzte Zeitung bezüglich der Verträge zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV), erklären die Bundesvorsitzenden des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth und Dr. Markus Blumenthal-Beier:
(Bonn) - Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) stellt zwei zentrale Fachbereiche personell neu auf: Andrea Weißenfels übernimmt zum 1. August 2026 die Leitung Regulierung und Recht. Matthias Schuchard hat bereits im Februar 2026 die Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernommen.
(Wolfsburg) - Unter dem Motto „Ernährungstherapie und -medizin: professionell, individuell und interdisziplinär“ startet der Kongress VDD & Friends in Wolfsburg. In diesem Jahr findet der 68. Bundeskongress des Verbands der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e. V. (VDD) gemeinsam mit Partnern aus der Ernährungsmedizin und Ernährungswissenschaft –BDEM, DAEM, DGEM und VDOE – statt. Ernährungsfachkräfte und Ernährungsmediziner*innen nutzen die Veranstaltung für Fortbildung, interdisziplinären Austausch und Networking.
(Berlin) - Zum 30-jährigen Bestehen der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd) kamen vom 3. bis 5. Mai über 300 Fachleute aus Stadtmarketing, Stadtentwicklung, Kommunen, Wissenschaft und Wirtschaft im Gesellschaftshaus Palmengarten zusammen. Unter dem Leitmotiv „Zukunft Stadt“ diskutierten die Teilnehmenden, wie Städte angesichts gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technologischer Umbrüche lebenswert, resilient und gestaltbar bleiben können.
(Berlin) - Die Nachfrage nach Elektroautos gewinnt deutlich an Fahrt – vor allem bei Privatkunden. Nach aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) sind die Neuzulassungen batterieelektrischer Fahrzeuge (BEV) auch im April kräftig gestiegen. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) wertet diese Entwicklung als klares Signal für eine wachsende Akzeptanz der E-Mobilität im privaten Fahrzeugmarkt.
(Berlin) - Die Steuereinnahmen überraschen aufs Neue. Allerdings zum Negativen. Die Einnahmen brechen ein. Allein für 2026 muss Finanzminister Klingbeil mit 9,9 Milliarden weniger auskommen müssen. Das ergab die aktuelle Steuerschätzung. Die neuen Zahlen weichen in Bund, Ländern und Gemeinden von der Schätzung im Herbst für 2026 um 17,8 Milliarden nach unten ab. Dabei wurde für die Jahre 2025 bis 2029 dann sogar noch ein Plus von 33,6 Milliarden Euro vorausgesagt. Weit gefehlt.







