Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Die Penguin Random House Verlagsgruppe hat heute bekanntgegeben, dass sie beim Landgericht München Klage gegen OpenAI wegen Urheberrechtsverletzungen durch KI-Systeme eingereicht hat. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hält dies für einen wichtigen Schritt hin zur dringend nötigen Regulierung generativer KI.
(Berlin) - Die Finanzkommission Gesundheit hat am Montag dieser Woche 66 Vorschläge zur finanziellen Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung vorgestellt. Alle Vorschläge seien in ihren Umsetzungsmöglichkeiten und Auswirkungen betrachtet worden.
(München) - Rund um die Frauengesundheit halten sich bis heute viele hartnäckige Mythen. Manche wirken harmlos, andere klingen „natürlich“ oder „sanft“. Tatsächlich können sie dazu führen, dass Beschwerden bagatellisiert, ungeeignete Selbstbehandlungen ausprobiert oder wichtige Warnzeichen zu spät frauenärztlich abgeklärt werden. Anlässlich des Weltgesundheitstags 2026 am 07. April ruft der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte e.V. (BVF) deshalb dazu auf, Gesundheitsinformationen aus dem Internet grundsätzlich kritisch zu prüfen, sich an wissenschaftlich fundierte Quellen zu halten und bei Fragen oder Beschwerden die frauenärztliche Praxis zu kontaktieren.
(Dortmund ) - Der aktuelle Fall um Collien Fernández lenkt die öffentliche Aufmerksamkeit erneut auf digitale Gewalt. Diese Aufmerksamkeit ist wichtig – sie kommt jedoch spät und greift zu kurz. Digitale Gewalt ist kein Einzelfall und kein neues Phänomen. Sie gehört für viele Menschen, insbesondere für Frauen, queere Personen und marginalisierte Gruppen, zum Alltag.
(Hannover) - Aus Sicht des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Niedersachsen sind die Vorschläge der Kommission für eine Reform der Krankenversicherung sozial ungerecht, da sie in erster Linie Menschen mit niedrigem Einkommen betreffen. Besonders die Kürzung von Leistungen und die Abschaffung der beitragsfreien Familienversicherung sieht der SoVD kritisch – vor allem in Niedersachsen, wo die Armutsquote über dem Bundesdurchschnitt liegt.
(Berlin) - Die Vorschläge der Finanzkommission enthalten Licht und Schatten. Die Ideen zu Einsparungen für die ambulante Versorgung gleichen einem Aufruf zum Wortbruch und zum Betrug gegenüber den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten.
(Berlin) - Der kommende Tag des Reisevertriebs des Deutschen Reiseverbandes (DRV) am 2. Juni in Frankfurt am Main widmet sich den zentralen Herausforderungen und Chancen des stationären Vertriebs. Im Fokus stehen aktuelle Themen wie Preisdruck, Cashback-Modelle, geopolitische Krisen sowie die fortschreitende Digitalisierung – und die übergeordnete Frage, wie Reisebüros ihr Geschäftsmodell nachhaltig zukunftsfähig aufstellen können.
(Stuttgart) - Der Bundesfinanzhof (BFH) hat soeben entschieden, dass Abfindungen, die für einen lebzeitigen Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsverzicht gezahlt werden, nicht der Einkommensteuer unterliegen. Die Zahlungen stellen kein erzieltes Einkommen dar, auch wenn sie in Raten geleistet werden.
(Berlin) - „Offenbar sind versorgungsfeindliche und katastrophale Kürzungen im Bereich der psychischen Erkrankungen mittlerweile salonfähig in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wir sind entsetzt“, sagen Dr. Enno Maaß und Dr. Christina Jochim, Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV). Die Finanzkommission Gesundheit hat gestern in ihrem Bericht 66 Vorschläge zur Beitragsstabilisierung in der Gesetzlichen Krankenversicherung veröffentlicht.
(Wetzlar) - Trotz einer Nettozuwanderung von rund einer halben Million Menschen seit 2014 ist das Arbeitskräftepotenzial auch in Mittelhessen geschrumpft, während sich gleichzeitig die Teilzeitquote auf einem Höchststand von 30 Prozent befindet. Aus Sicht der mittelhessischen Geschäftsstelle der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) wächst damit der Druck, mehr Erwerbspotenzial für den Arbeitsmarkt zu mobilisieren.
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