Verbändereport AUSGABE 8 / 2016

Als Chef möchte ich führen, aber trotzdem sympathisch sein. Ist das möglich?

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Wer will schon nur ein netter Chef sein? Ein Chef will als Respektsperson geachtet sein, damit Führungsstile auch umgesetzt werden können. Sympathie und Durchsetzungskraft müssen sich nicht ausschließen. Wie diese Symbiose gelingen kann, ohne das man zu distanziert oder gar arrogant wirkt, dazu hier ein paar kleine Tipps, die Großes in Sachen Sympathie bewirken können. Was macht eine gute Führungspersönlichkeit aus? Wir verstehen darunter eine Person, die Vorbild, Visionär und willensstarker Leistungsträger ist. Jemand, zu dem man mit Respekt und Bewunderung aufsieht. Je sympathischer ein Vorgesetzter oder ein Verhandlungspartner ist, desto leichter ist es für ihn, die Vorgaben und Ziele durchzusetzen. Wenn man emotional positiv wahrgenommen wird, wird Führung zum Instrument für Mitarbeitermotivation und zum strategischen Erfolgsfaktor. Blickkontakt Wer seinem Gesprächspartner direkt in die Augen sehen kann, hat zwei Vorteile. Erstens fühlt sich Ihr Gegenüber wahrgenommen, was positive Emotion

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Autor

Daniela Burkhardt

arbeitete viele Jahre als Hörfunk- und Fernsehjournalistin sowie als Talk-Moderatorin, vor allem für den Bayerischen Rundfunk, aber auch für private Sender wie Sat1. Nach einem „Seitenwechsel“ war die promovierte Germanistin und ausgebildete Journalistin als Pressesprecherin tätig. Als Medien- und Rhetorik-Coach bereitet sie nun Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Showbusiness gezielt auf öffentliche Auftritte in den Medien (Statements, Interviews, Talkshowauftritte) und vor Publikum (Podium, Fachvorträge) vor. Sie entwickelt außerdem mit ihrem Unternehmen EDLAB außergewöhnliche Publicity-Medien-Projekte.

http://www.bc-zwei.de
Autor

Andreas Schümchen

studierte an der TU Berlin Germanistik, Medienwissenschaft, Psychologie und Kunstgeschichte und wurde an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg zum Dr. phil. promoviert. Er war unter anderem Chefredakteur des Fachmagazins „Medien Bulletin“ und Leiter des Referats Publizistik und Kommunikation beim Grimme-Institut in Marl, bevor er 2000 zum Professor für Journalistik an die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin berufen wurde, wo er seit 2013 Direktor des Instituts für Medienentwicklung und -analyse (IMEA) ist.

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