Verbändereport AUSGABE 5 / 2011

Einfluss des sozialen Netzwerks Twitter auf Nachrichten

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„Guten Tag, aktuelle Informationen zur Bundesregierung ab heute auch per Twitter. Folgen sie mir unter @RegSprecher. Ihr Steffen Seibert.“ – 136 Zeichen, die eine Welt verändern: die des Journalismus, allen voran wohl des Agentur-Journalismus. Was Steffen Seibert im Fall der Bundesregierung so einfach und formfrei verlautbarte, besorgte die Hauptstadtpresse. Eine nicht ganz unbegründete Sorge: Der Journalist als ehrlicher Gatekeeper, als Informationsbroker, Nachfrager und Rechercheur würde durch Twitter abgelöst. Doch ist das wirklich so? Und in welcher Weise verändern die Neuen Medien tatsächlich journalistische Arbeit? Eine Übersichtsstudie der Universität Münster im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen bringt Licht ins Dunkel.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb am 3. April d. J., Seiberts Mitteilung „war vielleicht dem informellen Charakter dieses Mediums angemessen, in dem jede Mitteilung auf 140 Zeilen begrenzt ist. Aber für das politische Berlin und seine professionellen Berichterstatter war es unerhört.“ Er twittere Glückwünsche zum WM-Titel von Biathlet Arnd Peiffer, verlinke gar auf einen Gastbeitrag seiner Chefin Merkel und diskutiere per öffentlicher Textnachricht mit dem Grünen Volker Beck. Den Knall für altgediente Hauptstadtjournalisten brachte dann folgende Mitteilung von Seibert: „#Kanzlerin reist Anfang Juni zu offiziellem Besuch nach Washington zu Gesprächen mit Präs. #Obama und Verleihung der Medal of Freedom“. Keine Pressemitteilung, keine offizielle Stellungnahme, keine Pressekonferenz oder Hinweis an die Agenturen. Nur diese Twittermeldung.

Da ist der Tabubruch: Die sozialen Medien sind ein Mitmachweb, jeder kann und soll Inhalte beisteuern, berichten, ergänzen und fotografieren. Die Nachricht emanzipiert sich vom ausschließlichen Gut geschulter Redakteure hin zu einem Kollektivgut. Zur Veröffentlichung bedarf sie keinerlei journalistischer Selbstkontrolle und ist nicht mehr auf den einen professionellen Informationsbroker (Agentur) angewiesen. Hier tritt – analog zur kollektiv-enzyklopädischen Wikipedia – die sogenannte Schwarmintelligenz an die Stelle einzelner Redaktionen.

Dass in diesem Spannungsfeld Risiken und Chancen zu finden sein dürften, liegt auf der Hand. Schon bisher dient Twitter dem Journalisten als Seismograf. Als das Foto des im Hudson River gewässerten Flugzeugs vor New York in Twitter millionenfach aufgenommen wurde, waren Agenturjournalisten noch auf der Fahrt zum Unglücksort. Aktuelle und gerade überraschende Vorgänge können beim Blick auf die sogenannte Timeline und die Zusammenstellung der „trending topics“ schneller als bisher in die Redaktionen gelangen. Doch mögen in der Kürze der Nachricht notgedrungen Hintergrund, Verifikation und – manchmal – Eindeutigkeit verloren gehen. „Es liegt die Vermutung nahe“, so die Autoren der vorliegenden Studie, „dass sich die veröffentlichten Nachrichten auf Nutzerplattformen vom professionellen Journalismus unterscheiden.“

Die Studie „Twitter und Journalismus“, die von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) in Auftrag gegeben wurde und unter Leitung von Prof. Dr. Christoph Neuberger vom Institut für Kommunikationswissenschaft an der Universität Münster durchgeführt wurde, versucht, das beschriebene Spannungsfeld aufzufächern:

  • Wann erhält ein Ereignis einen Nachrichtenwert in sozialen Netzwerken?
  • Welchen Einfluss haben nutzergenerierte Informationen auf die Produktion professioneller Nachrichten?
  • Welchen Einfluss haben sie auf die Rezeption von Nachrichten?
  • Ersetzen solche Dienste herkömmliche Nachrichtenquellen oder sind sie ein zusätzliches Informationsangebot?
  • Wer nutzt diese Dienste und warum? Und wie (kompetent) gehen Journalisten mit diesen Informationen um?

„Untersucht wurden in der Expertise die Nutzung, die Verwendung von Twitter im professionellen Journalismus sowie die Themenstruktur von Twitter. Zwar ist die journalistische Nutzung des Dienstes den Befunden zufolge weit verbreitet, doch die Studie zeigt auch, dass die Nutzeraktivitäten nicht als ‚bürgerjournalistische‘ Konkurrenz, sondern eher als Ergänzung zu verstehen sind“, so Dr. Jürgen Brautmeier, Direktor der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM).

Insgesamt stellt die Studie eine Reichweitenzunahme von Twitter fest. „Twitter-Nutzer weichen von den durchschnittlichen Internetnutzern in wesentlichen Punkten ab: Auffallend oft besitzen Twitter-Nutzer eine berufliche Nähe zum Medium Internet und zur öffentlichen Kommunikation. Außerdem haben sie ein relativ großes Interesse an der Nutzung von Nachrichten über das Internet. Netzwerkanalytische Auswertungen lassen erkennen, dass Twitter nicht als soziales Netzwerk zum Knüpfen oder zur Pflege von Kontakten dient, sondern eher als ein Netzwerk zur Verbreitung von Informationen und besonders von Nachrichten betrachtet werden sollte“, fassen die Autoren zusammen.

Der twitternde Journalist?

Journalistische Angebote nutzen Twitter noch eher „vorsichtig“. Eine Mehrheit der Internetredaktionen verwertet bereits veröffentliche Inhalte nur zweit und publiziert den Hinweis auf die ursprüngliche Meldung. Dazu nutzen nahezu auch alle befragten Redaktionen Twitter. Vergleicht man dies mit den anderen Web 2.0-Diensten, ergibt sich sogar, „dass Twitter die von den meisten Redaktionen genutzte Anwendung ist, und zwar noch vor Weblogs, ‚Social Bookmarking‘-Diensten, Facebook, YouTube, StudiVZ/MeinVZ und MySpace. Bei der Einschätzung der Wichtigkeit für das Publizieren und/oder die Interaktion mit den Nutzern erreicht Twitter den zweiten Rang hinter Facebook“, so die Studie.

Erstaunlich ist, dass trotz dieses Befundes die Bedeutung auch nicht überschätzt wird. Zwei Drittel (64 Prozent) aller Befragten halten Twitter für die tägliche Arbeit für „eher unwichtig“. Auch schlägt sich das im Personaleinsatz nieder: nur wenige Redaktionsmitglieder nutzen Twitter überhaupt oder selten regelmäßig. Interessant auf der anderen Seite, dass nahezu alle Redaktionen Twitter als „Werbemedium“ für das eigene Angebot nutzen, dass diesem auch eine höhere Wichtigkeit eingeräumt wird, jedoch nur 10 Prozent der Besucher auf Twitter-Hinweise zurückzuführen sind. Auch hier gilt: Je aktueller und dringlicher die Nachricht (egal in welchem Medium), desto höher die Aufmerksamkeit.

Seinen großen Vorteil könnte Twitter zur Unterstützung von kurzen Nachrichten-Stückchen ausspielen. Gerade in Bezug auf die weniger formelle und schnellere Information könnten sich Live-Ergebnisse, bei denen häufig Unterschiedliches zu berichten ist, anbieten: Sportereignisse. Und tatsächlich nutzen Redaktionen Twitter dann auch deutlich intensiver: Etwa die Hälfte aller Redaktionen (45 Prozent) „hat auch bereits mehrmals über überraschende Negativereignisse wie Unfälle, Katastrophen und Gewalttaten berichtet. Die Redaktionsleiter sind sich einig darüber, dass die Sorgfalt stets Vorrang vor der Aktualität besitzen sollte und auch die Distanz gegenüber dem Ereignis und den Beteiligten vor Ort gewahrt werden sollte.“ Das kann aber auch Twitter leisten, sodass hier – in Ergänzung zum typischen „News-Ticker“ – Vorteile liegen.

Interaktion und Recherche mit Twitter

In nachrichtenintensiven Zeiten und bei der Berichterstattung zu überraschenden Ereignissen bietet Twitter schnelle Informationen und ist damit dem klassischen News-Ticker nicht unähnlich. Bei Twitter spielt jedoch die Interaktion von Lesern und Schreibern eine sehr viel größere Rolle (Stichwort: Schwarmintelligenz). Wie bisherige Großereignisse zeigen, sind es nicht nur die Redaktionen, die Informationen vermitteln, sondern auch Leser, die ergänzen und korrigieren. Das schlägt sich auch in der direkten Kommunikation Redaktion-Leser nieder. 72 Prozent der Redaktionen nutzen Twitter zum Austausch mit den Lesern. Sie beantworten durchschnittlich  zehn Nutzeranfragen pro Tag über Twitter. Jedoch lediglich ein Fünftel beantwortet alle Anfragen. Dabei haben Nutzermitteilungen „sich immer wieder als nützlich erwiesen: Redaktionen haben darüber Hinweise auf Ereignisse oder Themenideen erhalten. Vorrangig wollen die Redaktionen durch die Interaktion mit ihrem Publikum neue Zielgruppen erreichen, Nutzer binden sowie Hinweise auf Fehler und Resonanz auf ihre Beiträge im Allgemeinen erhalten.“

Was auf der einen Seite Vorteil, gereicht auf der anderen zum Manko. Die Schnelligkeit und Dichte der Informationen, die sich in Tausenden, Abertausenden Tweets niederschlägt, erschwert eine mögliche Recherche, auch über Hash-Tags, erheblich. Da nimmt es nicht wunder, dass im Unterschied zu anderen Recherchemitteln Twitter eine sehr geringe Relevanz eingeräumt wird. Neben Suchmaschinen, die immer noch weit oben auf der Liste möglicher Recherche-Anlaufpunkte rangieren, werden andere partizipative Angebote wie Weblogs, soziale Netzwerke und „Social News“-Dienste Twitter deutlich vorgezogen. „Twitter wird kaum für das Sammeln von Fakten und Hintergrundinformationen oder die Gegenprüfung von Informationen eingesetzt, sondern eher für ‚weiche‘ Rechercheziele: Darüber sollen Stimmungsbilder und Themen-ideen eingeholt werden, oder es sollen Hinweise auf Quellen und Augenzeugen gewonnen werden, die dann befragt werden können“, fassen die Autoren der Studie zusammen. Die Redaktionen sind sich einig, Twitter um weitere Recherchewege zu ergänzen und dass sie nur solche Webseiten auswerten, bei denen der Anbieter bekannt und glaubwürdig ist. „Dass eine Kontaktaufnahme mit dem Twitter-Autor notwendig ist, um die Zuverlässigkeit zu prüfen, wird dagegen nur in rund drei Viertel der Redaktionen (77 Prozent) gesehen.“ Trotz dieses Befundes geht immerhin noch ein Drittel der Befragten davon aus, dass es eine Art „Twitterisierung“ des Journalismus geben könnte. Ähnlich der „Googleisierung“ von journalistischer Arbeit und verflachter Recherche, die ausschließlich nach Google-Ergebnissen validiert, befürchtet dieses Drittel der Befragten eben, dass Journalisten noch weiter auf bessere Recherchewege verzichten könnten und bequem ihre Recherche "er-twittern".

Social Media Guidelines für den Journalisten

Doch wie steht es eigentlich mit der notwendigen Kompetenz der „Twitterer“ unter den Redakteuren? Gibt es redaktionsinterne Richtlinien, die den Umgang mit Twitter regeln? Die Autoren konstatieren: „Redaktionen haben mittlerweile Erfahrungen mit Twitter gesammelt und Regeln für den Umgang mit dem Dienst festgelegt. Solche Regeln gelten für die Berichterstattung, die Interaktion mit den Nutzern und die Recherche, wie die Befragung zeigte. Damit sollen die in der öffentlichen Diskussion benannten Schwachpunkte von Twitter beseitigt werden. Dazu zählen die Beschleunigung und Verknappung der Berichterstattung.“

Das sind erfreuliche Entwicklungen, machen sie doch sehr deutlich, dass trotz der genannten Vorbehalte und Unsicherheiten klare Regeln im Umgang mit dem Web 2.0 zur Qualitätssicherung taugen: Zwar äußern mit 62 Prozent der Befragten knapp zwei Drittel, dass durch Angebote wie auch Twitter der „Zeitdruck im Journalismus“ steige, dagegen aber  lehnen auch 58 Prozent der Befragten das Statement ab, dass „in 140 Zeichen journalistische Qualitätsstandards nicht eingehalten werden könnten. Hier überwiegt also die Vermutung, dass Tweets ausreichend Platz bieten, um journalistische Regeln einzuhalten.“ Und das zeigt die Wirklichkeit auf: Qualitätsmaßstäbe, die von vorbildlich arbeitenden Redaktionen niedergelegt sind, scheinen die Basis dafür zu sein, dass „deren Aktivitäten im ‚Social Web‘ mit großer Übereinstimmung als hochwertig eingeschätzt wird“. Nahezu ein Drittel der Befragten äußert sich vorbildhaft über die Twitter-Arbeit von spiegel.de und rhein-zeitung.de. An dieser Stelle sei auch vermerkt, dass die beiden genannten Redaktionen – ganz im Unterschied zu anderen Flaggschiffen und Leitmedien – Twitter als interaktives Medium begreifen und nicht ausschließlich als „Linkschleuder“ bzw. Medium, um Inhalte zweitzuverwerten.

Trotz dieser positiven Entwicklung verzeichnet die Studie ein Kompetenzdefizit bei den twitternden Journalisten. Die befragten Redaktionsleiter halten ihre Mitarbeiter im Umgang mit sozialen Medien in weit über der Hälfte aller Fälle
(60 Prozent) für stark verbesserungswürdig, lediglich ein kleiner Anteil von nur 7 Prozent sieht keinen Verbesserungsbedarf. Auffällig, wenn aufgrund der Schnelligkeit des Geschäfts auch nicht sonderlich verwundernd: Tageszeitungsredaktionen sind in puncto Defizit führend, dort scheint mehr als anderswo das Motto ‚learning on the job‘ zu gelten. „Eine Weiterbildung in der Redaktion wird in etwas weniger als einem Drittel (28 Prozent) der Fälle angegeben, extern findet sie noch seltener statt (17 Prozent). Fachzeitschriften und Bücher werden in einem Viertel (25 Prozent) der Redaktionen genutzt. Über das Volontariat (13 Prozent) und die sonstige Journalistenausbildung (10 Prozent) wird ‚Social Web‘-Kompetenz nur selten vermittelt. In der systematischen Aus- und Weiterbildung für das ‚Social Web‘ besteht also erkennbar noch ein erheblicher Nachholbedarf“, konstatieren die Autoren.

Fazit

Was bleibt festzuhalten? Zwischen Twitter und dem professionellen Journalismus gelten vielschichtige und -fältige „Komplementärbeziehungen“: „In Twitter wird das vom Journalismus bereits Thematisierte kommentiert und weiterempfohlen. Hier findet also Anschlusskommunikation des Publikums statt. Nur ausnahmsweise (wie im Fall überraschender Negativereignisse) wird über Twitter von Nichtjournalisten exklusiv berichtet, wobei auch solche Augenzeugenberichte der journalistischen Prüfung bedürfen“, gibt die Studie zu Protokoll. Viele der befragten Redaktionen nutzen den Dienst für Eigenwerbung und Recherche weicher Faktoren, zur Live-Berichterstattung und – in verschiedenster Ausprägung – zur Nutzerinteraktion.

Auch machen die Ergebnisse deutlich, dass es sich um komplementäre Beziehungen handelt! Konkurrenzhafte oder gar den klassischen Journalismus ablösende Trends wie eine leider gerne zu oft verlautbarte Konkurrenz zwischen bürgerjournalistischen Twitter-Accounts und den professionellen Redakteuren waren nicht zu erkennen. Erkannt haben die Redaktionen sicherlich, dass eigene Berichte und Artikel durch die nutzergenerierten Nachrichten auf Twitter selbst die Verbreitung des eigenen Contents vereinfachen. Twitter bietet eine einfache Verbreitung, eine niederhürdige Zugriffsmöglichkeit und hohe Schnelligkeit von Meldungen. Inhaltlich schwerer mag da die – durchaus sinnvolle – Differenzierung in den Redaktionen wiegen, Twitter als Recherchemedium mit ein wenig Vorsicht zu genießen.

Und was Redaktionen als Information-Gate-Keeper für sich in Anspruch nehmen, gilt in gleicher Weise auch für Verbände: Drum prüfe, wer sich bindet. Inwieweit passt die gezielte Nutzung der Kanäle der sozialen Medien in den Kommunikationsmix, kann sie schließlich die Verbandsziele unterstützen? Wie sehr die Antwort auf diese Frage mit der eigenen Zielgruppe zusammenhängt, zeigt die Studie deutlich. Einfach mal einen Tweet zu schreiben und ihn „herauszuposaunen“ mag zur Beruhigung mancher im Verband dienlich sein, wenn aber die eigene Zielgruppe nicht bei Twitter, Facebook oder XING vertreten ist, lohnt die verwendete Ressource langfristig kaum.      

Die Studie „Twitter und Journalismus – Einfluss der Social Media auf den Journalismus“ analysierte das Verhältnis zwischen dem Microblogging-Dienst Twitter und dem professionellen Journalismus. Es wurden die Leiter der Internetredaktionen mit Sitz in Deutschland im Rahmen einer Vollerhebung befragt, die aufgrund der Vorläuferstudie der Forschungsstelle „Internetöffentlichkeit“ des Instituts für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster aus dem Jahr 2007 bekannt waren.

Auf Basis öffentlich zugänglicher Verzeichnisse wurden Websites ermittelt und zugleich die institutseigene Liste bereinigt. Für die Studie relevant wurden redaktionelle Angebote mit einem Titelbezug und einem Umfang von mindestens einer kompletten Webseite betrachtet. Ausschließlich nach allgemeinrelevanten deutschsprachigen Angeboten mit Sitz in Deutschland wurde gefahndet. Die Grundgesamtheit der Redaktionsbefragung, die schriftlich im Mai und Juni 2010 stattfand, setzte sich aus insgesamt 157 Internetangeboten zusammen.

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Autor

Tim Richter

ist Redaktionsleiter des Deutschen Verbände Forums – verbaende.com und ständiges Mitglied der Redaktion des Verbändereport. In verschiedenen Positionen setzt er die Möglichkeiten des Internets und von Social Media zur Schaffung von Öffentlichkeit ein. Er ist Mit-Herausgeber des Fachbuches „Social Media in Verbänden“ und berät Organisationen im erfolgreichen Einsatz und Umgang mit den neuen Medien.

http://www.verbaendereport.de

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