Verbändereport AUSGABE 5 / 2019

Wie gestalten Sie Ihre Newsletter so, dass sie noch gelesen werden?

Communication Update: Tipps und Tricks für die Verbandskommunikation

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Sind Newsletter im Zeitalter von Facebook, Instagram & Co. noch ein effektives Kommunikationsinstrument? Diese Frage bewegt viele Verbände. Newsletter können auch heute noch ein sinnvolles Mittel sein, um Mitglieder oder Kunden zu binden und langfristig ein positives Image aufzubauen. Wichtig ist, dass sie genau dafür gut gemacht sind. Welche Elemente wirkungsvolle Newsletter enthalten sollen und was die No-Gos sind, erfahren Sie hier.

1. Nur mit Konzept. Ein Newsletter braucht ein Konzept. Fragen Sie sich, ob es genug Inhalte gibt, die für die Leser relevant sind. Es erleichtert das Lesen, wenn Sie immer dieselben Rubriken haben, zum Beispiel „Termine“, „Personalien“, „Tipps“. Idealerweise werden die Topthemen eines Newsletters, ähnlich wie bei einer Zeitschrift, für ein Jahr im Voraus geplant. 2. News – keine ollen Kamellen. Nur wenn Sie Neues und Aktuelles bringen, wird der Newsletter interessant sein. Aber wer kann das schon leisten? Bieten Sie deshalb auch Informationen, die nicht neu, aber wenig bekannt sind. Oder Details zu einem Thema, die den Lesern aus anderen Medien noch nicht bekannt sind. Und verzichten Sie möglichst auf lange Grußworte und Kommentare des Verbandsgeschäftsführers! 3. Nicht zu oft, nicht zu viel. Einmal im Monat einen Newsletter zu verschicken, ist mehr als genug. Überladen Sie den Newsletter nicht. Setzen Sie lieber Links zu Expertenartikeln oder anderen nützlichen Quellen. Ein Newsletter

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Autor

Daniela Burkhardt

arbeitete viele Jahre als Hörfunk- und Fernsehjournalistin sowie als Talk-Moderatorin, vor allem für den Bayerischen Rundfunk, aber auch für private Sender wie Sat1. Nach einem „Seitenwechsel“ war die promovierte Germanistin und ausgebildete Journalistin als Pressesprecherin tätig. Als Medien- und Rhetorik-Coach bereitet sie nun Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Showbusiness gezielt auf öffentliche Auftritte in den Medien (Statements, Interviews, Talkshowauftritte) und vor Publikum (Podium, Fachvorträge) vor. Sie entwickelt außerdem mit ihrem Unternehmen EDLAB außergewöhnliche Publicity-Medien-Projekte.

http://www.bc-zwei.de
Autor

Andreas Schümchen

studierte an der TU Berlin Germanistik, Medienwissenschaft, Psychologie und Kunstgeschichte und wurde an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg zum Dr. phil. promoviert. Er war unter anderem Chefredakteur des Fachmagazins „Medien Bulletin“ und Leiter des Referats Publizistik und Kommunikation beim Grimme-Institut in Marl, bevor er 2000 zum Professor für Journalistik an die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin berufen wurde, wo er seit 2013 Direktor des Instituts für Medienentwicklung und -analyse (IMEA) ist.

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