DIVV: Unzufriedenheit bei Finanzen, Bürokratieabbau, Teilhabe sowie Wertschätzung des Ehrenamts

Über zwei Drittel der Vereine und Verbände sind mit der politischen Arbeit derzeit nicht zufrieden

67% der Vereine und Verbände sind unzufrieden mit der Arbeit der aktuellen Bundesregierung; davon sind über 27% sehr unzufrieden. Lediglich rund ein Viertel tendiert zu eher zufrieden.
Fast 70% der Befragten sind unzufrieden mit der politischen Unterstützung, die derzeit Vereine und Verbände durch die Bundesregierung erfahren.

Die politische Unzufriedenheit zeigt sich insbesondere hinsichtlich der Themen wie „Finanzen und Förderung“, „Bürokratieabbau“, „Partizipation und Teilhabe“ sowie „Wertschätzung des Ehrenamts“.
Es wird mehr Information und Einbindung durch die Bundesregierung gefordert: Ein Drittel der befragten Vereine und Verbände fühlt sich kaum und 16,2% sogar gar nicht informiert bzw. eingebunden. Auf knapp 45% der Befragten trifft dies nur teilweise zu. Drei Viertel der befragten Vereine und Verbände sind vom politischen Geschehen deutlich betroffen und müssen daher im Rahmen ihrer strategische Planung ständig auf aktuelle Gegebenheiten reagieren.


Weitere Information:

https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/ueber-zwei-drittel-der-vereine-und-verbaende-sind-mit-der-politischen-arbeit-derzeit-nicht-zufrieden-170475/

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