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Hinweis: Beiträge aus der Tagungswelt finden Sie in der Rubrik VERBAND & TAGUNG.

 

Autor: Henning von Vieregge  |  Ausgabe 01|2020

Es bedarf schon einiger Übersetzungskünstler


Interview mit Dr. Dieter Salomon, Ex-OB und Neu-HGF

Dr. Dieter Salomon war der erste grüne Oberbürgermeister einer Großstadt, nämlich Freiburg. Als er sich zur zweiten Wiederwahl anschickte, wurde er von einem Youngster in der Direktwahl nicht nur für ihn überraschend geschlagen. Um dann ebenso überraschend Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein zu werden. „Die Sprachlosigkeit zwischen Wirtschaft und Politik ist erstaunlich, und es bedarf schon einiger Übersetzungskünstler“, sagt Salomon im Interview. Henning von Vieregge fragte nach.

Autor: Tim Richter  |  Ausgabe 01|2020

Verbände holen die Zukunft in den Verband


Umfrage unter Führungskräften: Verbandstrends 2020

Die Welt der Verbände und die Steuerung eines Verbandes werden immer komplexer. Nicht nur aufgrund des digitalen Wandels, der inzwischen viele Handlungsfelder der Verbandsarbeit erfasst. Auch die klassischen Verbandsstrukturen und Satzungen scheinen oft nicht mehr so recht zu den neuen Herausforderungen zu passen. Für die vorliegende Trendübersicht befragte der Verbändereport verbandliche Führungskräfte – insbesondere aus dem Kreis der DGVM – im Dezember 2019.

Ausgabe 01|2020

Treffpunkt Berlin


Der Countdown läuft – das größte Treffen von Verbänden und Organisationen in Deutschland findet in Kürze statt: Am 16. und 17. März 2020 treffen sich die Führungskräfte großer und kleiner Verbände sowie Insider aus den unterschiedlichsten Bereichen und Branchen. Know-how-Transfer ist garantiert! Der Deutsche Verbändekongress lädt ein und öffnet die Bühne für Austausch, Networking, Informationen, Insider- und Experten-Wissen, Inspiration & mehr.

Autor: Lars Funk und Philipp Erpf  |  Ausgabe 01|2020

Digitalisierung in Berufsverbänden


Potenziale und Handlungsfelder

Eine wenn nicht sogar die am heftigsten diskutierte Frage der Stunde ist zweifelsfrei: „Welchen Einfluss hat die Digitalisierung auf die Verbandswelt?“ Die Antworten sind mal euphorisch, mal kritisch und meist vage. Sie finden den gemeinsamen Nenner fast ausschließlich in kurzfristigen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung oder Erhöhung der Kommunikationswirkung. Es drängt sich daher die Reflexion auf, ob mit dieser Herangehensweise die Potenziale der Digitalisierung tatsächlich erschlossen werden können oder ob sich – bei längerfristiger Betrachtung – nicht noch ganz andere Chancen für Verbände ergeben. Am konkreten Beispiel der Berufsverbände wird im folgenden Artikel gezeigt, welche Potenziale die Digitalisierung bietet und wie diese systematisch erschlossen werden können.

Autor: Carsten Busch und Günter Käfer  |  Ausgabe 01|2020

Die „digitale“ Verbandsmarke


Digitalisierung ist das Thema, das unterschiedlichste Vorstellungen, Befürchtungen und Ängste auslöst. Und auch inhaltlich ist der allgemeine Begriff Digitalisierung schwer zu packen. Wie lässt sich Digitalisierung einordnen? Und was bedeutet Digitalisierung für meinen Verband? Was bedeutet es für mich ganz persönlich? Mit diesem Beitrag ordnen wir ein, welche Rolle die Digitalisierung bei der Vermittlung und Durchsetzung von Inhalten und Ansprüchen eines Verbandes spielt. Da Digitalisierung kein Selbstzweck ist, beschäftigen wir uns auch damit, welche entscheidende Rolle dabei die Bedürfnisse von Menschen spielen.

Autor: Peter Schlass  |  Ausgabe 01|2020

Von der Excel-Liste zum CRM:


Schnell ein Projekt mit historischen Ausmaßen

Customer-Relationship-Management, kurz CRM, bezeichnet die konsequente kundenzentrierte Ausrichtung einer Organisation. Dienstleistungen und Kommunikation werden aus Sicht des Kunden gedacht, nicht aus Sicht der Organisation. Der moderne Verband agiert genauso und fragt sich: Was wollen meine Mitglieder und wie spreche ich diese optimal an? Eine gut gewählte Software kann diese Kunden- und Mitgliederzentrierung sinnvoll unterstützen, Prozesse optimieren und Kommunikation zielgruppengerecht ausrichten.

Autor: Jens Michow  |  Ausgabe 01|2020

Das Künstlersozialversicherungsgesetz


Unternehmen und Berufsverbände beklagen unzumutbaren Bürokratieaufwand

Das deutsche Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) zählt unstreitig zu einer bedeutenden sozialrechtlichen Errungenschaft unseres Landes. Während die Abgabenhöhe 2020 immerhin zum dritten Mal in Folge bei 4,2 Prozent liegt und damit in den letzten zehn Jahren zumindest geringfügig gesunken ist, wird zunehmend der unzumutbare Bürokratieaufwand beklagt, der mit der Ermittlung der Abgabenschuld der sogenannten „Verwerter“ künstlerischer und publizistischer Leistungen verbunden ist.

Autor: Ruth Wirtz  |  Ausgabe 01|2020

Verbände mit Sitz in Belgien bekommen mehr wirtschaftliche Freiheit


Das BGGV hat die auf Vereine und Stiftungen anwendbaren gesetzlichen Vorschriften an die auf Gesellschaften anwendbaren Vorschriften angeglichen. Dies geht mit der allgemeinen Tendenz einher, dass Vereine und Stiftungen nunmehr als „Unternehmen“ gelten. Generell ging es dem belgischen Gesetzgeber im Zuge der Reform um eine Modernisierung, Vereinfachung und Flexibilisierung des belgischen Gesellschafts- und Vereinsrechts. Aus verbandsrechtlicher Sicht hat die Reform eine Rekodifizierung der bestehenden, auf Vereine/Stiftungen anwendbaren Bestimmungen und eine Änderung gewisser Corporate-Governance-Regelungen zum Gegenstand. Im Übrigen sieht das BGGV mehr wirtschaftliche Freiheit für Vereine bzw. Verbände, neue Haftungsregeln für Vorstände sowie innovative Regelungen für die Restrukturierung/Umwandlung von Vereinen vor.

Autor: Winfried Eggers  |  Ausgabe 01|2020

Umsatzsteuerfreiheit für Verbände-Seminare


Geplante Gesetzesverschärfung ist komplett gestrichen!

Jahrzehntelang galt grundsätzlich die Umsatzsteuerbefreiung für Kurse und Seminare wissenschaftlicher und belehrender Art, wenn diese z. B. von Berufsverbänden oder gemeinnützigen Organisationen veranstaltet wurden (§ 4 Nr. 22 a) UStG). Diese Vorschrift sollte nach dem Willen der Bundesregierung gestrichen werden. Dies ergab sich aus Artikel 10 des Regierungsentwurfs vom 8.8.2019 für ein Gesetz „zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“.

Autor: Jan Eggert  |  Ausgabe 01|2020

EU-Kommission konkretisiert Pläne für „Green Deal“


In ihrer „Agenda für Europa“ hatte Ursula von der Leyen vor Ihrer Wahl zur Kommissionspräsidentin ihre Vorstellungen für ihre Präsidentschaft dargelegt und sechs übergreifende Ziele formuliert. Ganz oben auf ihrer Agenda stand der „Europäische Green Deal“. Das Ziel: Europa soll als erster Kontinent bis 2050 klimaneutral sein. Knapp sechs Wochen nach ihrem Amtsantritt hat die Kommissionspräsidentin ihren Fahrplan für die Umsetzung dieses Projekts vorgestellt.

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