Verband & Tagung

Raus ins Grüne!

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Viele zieht es in diesen Zeiten raus, an die frische Luft und ins Grüne, um einmal durchzuatmen. Natur gibt es nicht nur ganz weit draußen zu erleben, sondern an vielen Fleckchen hierzulande. Mit dem Verbändereport geht es zuerst nach Bayern, dann vor die Tore der Lüneburger Heide und schließlich in eine Millionenstadt. Denn wer sich auskennt, findet auch dort Tagungsmöglichkeiten im Grünen.

(C) Verbändereport Ausgabe 6, September/oktober 2020
ABG Tagungszentrum © Marc Gilsdorf

Im idyllischen Altmühltal sind Frischluftevents keine neue Erfindung seit Corona. In einer solchen Landschaft, mitten im Grünen, erscheint es ganz natürlich, den Weg nach draußen zu suchen. In der Nähe des Orts Beilngries in Bayern liegt das ABG Tagungszentrum: Die aus sechs Gebäuden bestehende Tagungslocation findet sich inmitten bewaldeter Hänge oberhalb des Flusses Altmühl. Zum Tagungszentrum gehört ein großflächiges Areal mit viel Freifläche: So war es auch schon vor den Corona-Beschränkungen gang und gäbe, dass Veranstalter die großen Wiesen dazu nutzten, ihre Präsentation zu halten, Gruppenarbeiten eine lockere Atmosphäre zu verleihen oder das Teambuildung draußen zu veranstalten.

Besprechung während eines Spaziergangs

Unter dem Motto „Walk & Talk“ bietet das Tagungszentrum Veranstaltungen im Freien im angrenzenden Naturpark an. Der Gedanke dahinter: Wer sich frei bewegt, bekommt neue Inspiration, Spaziergänge durch den Wald erzeugen innovative Ideen. Bei „Walk & Talk“ spazieren Gruppen deshalb gemeinsam oder brechen zu einer leichten Wanderung auf. Beim Gehen besprechen sich die Teilnehmer; während des Spazierganges suchen und finden sich immer wieder neue Gesprächspartner.
Veranstalter, die es gemächlicher mögen, laden ihre Teilnehmer zu Sitzrunden auf dem Areal des Tagungszentrums ein. Die Rezeption ist dazu mit Picknickdecken ausgestattet. Zusätzlich stehen zahlreiche Picknickbänke zur Verfügung. Auch die Stufen und Treppen der Gebäude wurden bereits – gepolstert mit Sitzkissen – für Frischluft-Workshops genutzt. Um den Kopf nach der Tagung freizubekommen, schlägt das Tagungszentrum seinen Gästen gerne Crossboccia vor, einen Freestyle-Sporttrend, der sich an Boccia und Boule anlehnt, aber Hindernisse und weitere Herausforderungen beinhaltet. Spielbälle und eine Spielanleitung hält die Rezeption bereit.

Moderne Formate mit Abstand

Auch wer in einem der Gebäude des Tagungszentrums zum Meeting einlädt, kann die Umgebung einbeziehen. Einige der Seminarräume haben direkten Zugang nach draußen und verfügen über eine eigene Terrasse oder einen Balkon. Auch die geräumige Casino-Terrasse darf mitgenutzt werden. Die Tische und Stühle dort stehen für Gruppenarbeiten bereit. Neben den bekannten Bestuhlungsformen wie parlamentarisch, in Reihen oder U-Form ist das Tagungszentrum offen für moderne Veranstaltungsmethoden wie Fishbowl, World -Café, Barcamp und Design Thinking. Zu den Vor- und Nachteilen der Veranstaltungsformate berät das MICE-Team des Tagungszentrums. Damit auch in den jetzigen Zeiten Tagungen möglichst sicher durchgeführt werden können, hat das Tagungszentrum sein Hygienekonzept erweitert: Mithilfe externer Spezialisten wurde eine umfangreiche Hygienestrategie erarbeitet.

Im Hauptgebäude stehen insgesamt 20 Tagungsräume und 32 Gruppenarbeitsräume zur Verfügung. Alle Räume verfügen über Tageslicht und Verschattungsmöglichkeiten sowie Tagungstechnik und -ausstattung. Der Konferenzraum mit Foyer, der mit 190 Quadratmetern für bis zu 170 Personen konzipiert ist, kann derzeit unter Einhaltung der Abstandsregeln von bis zu 44 Personen genutzt werden. Er hat eine eigene Außenterrasse und eine große Fensterfront, Kaffeepausen können vor dem Tagungsraum arrangiert werden. Das 145 Quadratmeter messende Foyer, das eigentlich groß genug für 150 Gäste ist, fasst derzeit 25 Personen. Für Formate wie Design Thinking dient das Kaminzimmer. Übernachtungsmöglichkeiten bieten die knapp 250 Zimmer.

Allgäu: Tagungen in den Bergen

Einen minimalistischen Ansatz für Tagungen bietet die Wannenkopfhütte bei Oberstdorf in den Allgäuer Bergen. Die Idee: Auf 1.350 Metern Höhe soll frische Bergluft für klare Gedanken sorgen. Ein atemberaubender Blick auf Gipfel und Täler schärft womöglich den Blick für das Wesentliche und die unberührte Natur jenseits von quirligen Metropolen kann für innere Ruhe sorgen. Aber das Wichtigste: Kein WLAN, keine Hightechausstattung – die Einrichtung verzichtet als echte Allgäuer Berghütte bewusst auf Ablenkungen. Das heißt natürlich nicht, dass Veranstalter auf notwendige Tagungstechnik, übrigens mit selbst erzeugtem Strom, verzichten müssen. „Keine Ablenkung, kein Schickimicki. Zurück zum Ursprung und alte Werte neu schätzen lernen“, heißt es auf der Internetseite der Wannenkopfhütte. Dieser bewusste Verzicht auf Luxus ist genau die Stärke der Tagungslocation – warum muss es ein Beamer sein, wenn eine Flipchart die gleiche Aufgabe erfüllt? Und rustikale Holzbänke an einem Tisch mit einem leckeren Hüttenschmankerl unter freiem Himmel können unglaublich gemütlich und kommunikationsfördernd sein nach einem Teamevent in der Bergnatur.

Auch die Übernachtung in einem der insgesamt 63 Betten, die auf 14 Stuben verteilt sind, verspricht in der Ruhe der Berge Erholung. Das erste Geräusch nach dem Aufstehen ist das Knarzen des Holzbodens, das von der Altehrwürdigkeit dieser vor 90 Jahren gebauten Berghütte berichtet. Ein reichhaltiges Hüttenfrühstück bereitet auf den Tag vor. Für Tagungen im Haus stehen zwei urige Hüttenstuben sowie eine Stammtischecke zur Verfügung. Zwischen den Tagungszeiten kann gemeinsam im Team oder mit den Tagungsteilnehmern die Natur direkt vor der Hüttentür bei unterschiedlichen organisierten Events genossen werden, die von 30 Minuten bis zu mehreren Stunden dauern können. Im Sommer reicht das Angebot dabei vom Hochseilgarten über das so genannte Canyoning, also Klettern durch Felsen und Wasserfälle, bis hin zum eher gemächlichen Wandern oder einem Allgäuer Käse-Workshop. Im Winter lässt sich eine Winter-Olympiade mit Iglubau und Minipistenraupenrennen organisieren oder einfach Rodeln unmittelbar vor der Hütte. Das sind genug Aktivitäten, um am Abend ein 3-Gang-Menü genießen zu können und – an Samstagen im Sommer – den Tag am Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel ausklingen zu lassen.

Eine der vielen Besonderheiten dieser traditionellen Berghütte bei Oberstdorf ist die völlige Autonomie, in welcher sie seit ihrer Erbauung im Jahre 1930 auf dem Wannenkopf thront. Das heißt, sie ist autark, versorgt sich also komplett selbst mit Strom und Wasser, indem sie sich die Ressourcen der Allgäuer Natur zunutze macht. 35 Meter über der Wannenkopfhütte plätschert eine Bergquelle still und träge vor sich hin. Ihr frisches Wasser wird über eine Leitung direkt zur Hütte geführt, wo es durch Grob- und Feinfilter gereinigt wird. Um verbliebenen Keimen restlos den Garaus zu machen, wird das Wasser im letzten Schritt über eine UV-Lampe geleitet, um danach als frisches, sauberes Trinkwasser die Hütte zu versorgen. Auch Strom wird auf der Wannenkopfhütte komplett selbst erzeugt. Zum einen gibt es eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Hütte, die rund 30 Akkus mit Strom speist – je nach Intensität und Dauer der Strahlen der Allgäuer Bergsonne. Reicht dies nicht aus, wird ein durch Biogas betriebenes Blockheizkraftwerk mit zugeschaltet, das dann über einen Generator ebenfalls Strom erzeugt und diesen in die Akkus einspeist. Die Wärme des Blockheizkraftwerks wird zusätzlich dafür verwendet, das Brauchwasser der Hütte zu erwärmen. Dies erreicht bis zu 70 Grad, ohne dass hierfür zusätzliche Energie benötigt wird.

Trotz aller Abgeschiedenheit ist die Hütte dennoch gut erreichbar – allerdings sollten Besucher einen 15- bis 20-minütigen Fußmarsch bergauf einplanen, für den ausdrücklich festes Schuhwerk empfohlen wird. In der Dunkelheit empfiehlt sich auch eine Taschenlampe, weil der Weg unbeleuchtet ist. Für das Gepäck wird ein kostenloser Transport zur Verfügung gestellt, der nach Ankunft telefonisch angefordert werden kann.

Adendorf: Erweitertes Tagungsangebot

In Adendorf bei Lüneburg liegt das Best Western Premier Castanea Resort Hotel. Vor den Toren Hamburgs und der Lüneburger Heide bietet das Vier-Sterne-Superior-Hotel alle Voraussetzungen für Tagungen im Grünen. Trumpfkarte der Einrichtung ist das großflächige angeschlossene Golf Resort Adendorf, das ein besonderes Ambiente nicht nur für Sportler bietet.
Seit August 2019 kann das 2004 entstandene Hotel mit einem neu gebauten Tagungszentrum aufwarten: Inmitten des grünen Golf Resorts Adendorf können bis zu 400 Tagungsgäste das Castanea Forum nutzen, das mit einem der fünf größten Säle in Norddeutschland ausgestattet ist. Mit dem Tagungszentrum erweitert das Castanea Resort sein Tagungsangebot um rund 950 Quadratmeter Fläche. Das Castanea Forum bietet acht variable und miteinander verbindbare Veranstaltungsräume sowie Ausstellungsflächen, die sogar mit Pkw befahrbar sind. Gäste werden in einem Foyer samt Bartresen und einem Welcome-Desk empfangen. Die säulenfreien Räume bieten allesamt Tageslicht, garantieren mit fünf Metern Raumhöhe optimale Projektionsmöglichkeiten und sind klimatisiert. Eine große Terrasse mit Blick auf den Golfplatz sorgt für Entspannung in den Tagungspausen. Ein variables Beleuchtungskonzept, mobile Bühnen und Tanzflächen sowie moderne, fest installierte Beschallungs- und Lichttechnik runden die Ausstattung der neuen Räumlichkeiten ab.

Tagen trotz Corona: neuer Castanea Live Meeting Room

Meetings und Konferenzen, Konzerte und Theater, Sporttraining und Gottesdienste – all diese Veranstaltungen mitsamt zahlreichen Teilnehmern sind in aktuellen Zeiten von Corona schwierig umzusetzen. Das Best Western Premier Castanea Resort Hotel hat für diese Bedürfnisse seit Mai dieses Jahres ein neues Angebot parat: Im Live Meeting Room des Tagungszentrums Castanea Forum, bestehend aus zwei Studios plus einem eigenen Technik-Raum, können sowohl Firmen als auch Privatleute ab sofort öffentliche oder private Meetings und Streamings übertragen, ohne dass Publikum vor Ort sein muss. Das können Konferenzen, Vorträge, Webinare und Talkshows sein, aber auch Trainings- und Yoga-Kurse, Gottesdienste oder kleine Konzerte und Theatervorstellungen. Unterstützt werden die jeweiligen Veranstalter und Moderatoren von einem langjährigen professionellen Hotelpartner in der Veranstaltungstechnik: Der Partner stellt dabei die notwendige Ausrüstung von Mikrofonen, Kameras, Audio- und Videomonitoren sowie für die Online-Übertragung notwendige Zuspiellaptops zur Verfügung. Darüber hinaus kümmert sich das Veranstaltungstechnik-Team um professionelle Betreuung und Bildmischung bei Veranstaltungen. Zusätzliche Beleuchtung und die Nachbearbeitung der Videos und Audioaufzeichnungen können ebenfalls beauftragt werden. Während der Aufnahme oder des Livestreams erfolgt die komplette technische Regie ohne direkten Kontakt zum Veranstalter in einem weiteren abgeschlossenen Raum. Peter Klaus Müller, General Direktor des Best Western Premier Castanea Resort Hotel und Castanea Forums, ist von den Vorteilen des Konzepts überzeugt: „Warum sollten große TV-Studios gemietet werden, wenn auch wir gemeinsam mit unserem vertrauten und langjährigen Partner die beste Umsetzung der vielfältigsten Veranstaltungen und Streams gewährleisten können? So tragen auch wir unseren professionellen Teil dazu bei, in Zeiten von Corona und Kontaktverboten den Menschen Informationen, Austausch und das Gefühl des Zusammenseins zu vermitteln.“
Das gesamte Technik- und Hotelteam kann bei Anfragen kurzfristig reagieren und Meetings schnell einrichten und umsetzen. Die Buchung des Live Meeting Rooms ist je nach Bedarf tage- oder wochenweise möglich.

Köln: Grün Tagen am See

Rund 60 Prozent des Kölner Stadtgebiets bestehen aus Grünflächen. Parks und Grünanlagen wie der Volksgarten, der Rheinpark, der Grüngürtel oder der Aachener Weiher tragen viel zur Lebensqualität in Köln bei. Davon profitieren nicht zuletzt auch die Kölner Tagungsgäste, die aus einer Vielzahl von Locations im Grünen wählen können.

Eine dieser Locations ist der Seepavillon an den Ufern des Fühlinger Sees mit einem Sandstrand mitten im Herzen des Rheinlands. Innen- und Außenbereiche der Event-Location sind flexibel gestaltbar. Auf der Strandebene bietet der Seepavillon 280 Quadratmeter Innenfläche und 400 Quadratmeter Terrasse mit Zugangsmöglichkeit zum Strand. Im Innenbereich, dem Beachside Deck, stehen 195 Plätze zur Verfügung. Die Terrassenflächen können durch Zeltaufbauten weiteren 150 Gästen einen wettersicheren Innenraum bieten. Bei Bedarf können modulare Loungepagoden die Indoor-Fläche der Location und des Strandes zusätzlich vergrößern. Coronakonform ist die Location im Kölner Norden allerdings zurzeit für den Innenbereich nach eigenen Angaben gemäß den aktuellen Bestimmungen für bis zu 80 Personen nutzbar, im Außenbereich für bis zu 200 Gäste. Die besondere Lage der Einrichtung direkt am Strand bietet vielfältige Möglichkeiten für Tagungen oder Produktpräsentationen an oder sogar auf dem Wasser. Noch vor Saisonstart 2021 soll nach Angaben der Einrichtung der Umbau des Obergeschosses abgeschlossen sein. Dann stehen zusätzliche 300 Quadratmeter Innenraum und 200 Quadratmeter Seeblickterrasse zur Verfügung. Der Seeblick ist von dort oben noch spektakulärer und ein neu entstandenes Treppenhaus verbindet dann die beiden Ebenen zu einer Gesamtfläche von über 600 Quadratmetern. Alle Glasfronten des Seepavillons sind zu öffnen und sorgen somit für Durchlüftung und fließende Übergänge von innen und außen. Diese Voraussetzungen und das coronakonforme Catering der KAISERSCHOTE GmbH mit Live-Cooking in Einzelausgabe, Personenleitsystem und hygienisch verpackten Speisen in Weckgläsern mit Glasdeckel machen die Location auch in diesen besonderen Zeiten zu einer Adresse.

Kölns größtes Kochatelier im Seepavillon ermöglicht gestreamte Digital-Dinner

Als Partner-Location der Kölner Feinkost Catering GmbH Kaiserschote hat der Seepavillon noch etwas Besonderes im Angebot. Mit rund 300 Quadratmetern Fläche bietet die Einrichtung Kölns größtes Kochatelier mit Outdoor-Bereich. In Corona-Zeiten haben sich die Teams des Seepavillons und der Kaiserschote eine ungewöhnliche Eventmöglichkeit einfallen lassen: „Genussmomente für digitales Zusammensein“. Von mehreren möglichen Koch-Inseln innerhalb des Ateliers lassen sich Koch-Happenings streamen und ermöglichen so ein Event, bei dem das Publikum nicht vor Ort sein muss. Das Besondere dabei ist, dass sich die Aktivität der Teilnehmer nicht auf das appetitanregende Zusehen beschränkt. Vor Ort werden Menüs exemplarisch gekocht, manchmal auch als Hybrid-Event mit einem Teil der Gäste vor Ort. Zuvor werden die Genuss-Boxen gepackt und per Post versendet, aus denen die Teilnehmer dann deutschlandweit gemeinsam kochen. Als Digital-Dinner soll so trotz der räumlichen Entfernung ein Gemeinschaftsgefühl bei einem hochklassigen Sterne-Menü vermittelt werden. Das Konzept hat Erfolg: Inzwischen wurden nach Angaben des Seepavillons rund 3.000 solcher Kochboxen seit Beginn der Corona-Pandemie verschickt. (AB/BL)

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