Vertreter aus Politik, Verbänden und der Automobilbranche nahmen teil

ZDK-Neujahrsgipfel: 2026 muss ein Jahr der Verlässlichkeit für die Mobilität sein

2026 muss das Jahr der Verlässlichkeit für die Mobilität werden. Mit diesem Anspruch eröffnet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) heute seinen Neujahrsgipfel vor über 1.000 Gästen aus Politik, Verbänden und der Automobilbranche, darunter Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) als Gastredner, im Gasometer auf dem EUREF-Campus in Berlin. Nach Jahren tiefgreifender Umbrüche und wachsender Unsicherheiten brauchen Autofahrerinnen und Autofahrer verlässliche politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, damit Mobilität in Deutschland dauerhaft bezahlbar und zukunftsfähig bleibt. Trotz der beherzten Zusage der Bundesregierung, bis zu drei Milliarden Euro für die E-Autoprämie bereitzustellen, verliert sich die Förderrichtlinie im Kleinklein bürokratischer Regelungen.

Nach zwei verlorenen Jahren beim Hochlauf der Elektromobilität setzt die neue E-Auto-Förderung der Bundesregierung ein wichtiges Signal. Entscheidend ist, dass die Nachfrage spürbar gestärkt und mehr Fahrzeuge durch Privatkunden in den Markt gebracht werden. Nur mit einem verlässlichen Förderrahmen kann der Markthochlauf gelingen und das Vertrauen von Betrieben sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern zurückgewonnen werden. „Der Hochlauf der Elektromobilität braucht diesen Rückenwind. Die neue Förderung kann die Nachfrage spürbar auf ein breiteres und nachhaltiges Fundament heben, wenn sie endlich verlässlich ausgestaltet und sofort implementiert wird“, so ZDK-Präsident Thomas Peckruhn.


Weitere Information:

https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/zdk-neujahrsgipfel-2026-muss-ein-jahr-der-verlaesslichkeit-fuer-die-mobilitaet-sein-170701/

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