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Verbands-Presseticker

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Mietzahlungen - IVD warnt vor Betrügerbriefen / Kriminelle versuchen Mietzahlungen umzulenken / Phänomen bereits in mehreren deutschen Städten beobachtet / Mieter sollten umgehend Verwalter verständigen

(Berlin) - Der IVD warnt: Mit gefälschten Briefen und Wurfsendungen versuchen derzeit Betrüger, Mietzahlungen und Nebenkosten auf ihre Konten umzulenken. Bereits in mehreren deutschen Städten fanden Mieter Mitteilungen von fiktiven Immobilienfirmen in ihren Briefkästen. Darin stand, dass es angeblich einen Eigentümerwechsel von Wohnungen oder Häusern gegeben habe und die Miete künftig auf ein anderes Konto einzuzahlen sei. Die Betrügerbriefe häufen sich insbesondere vor Monatsende, wenn die Mietzahlungen anstehen. "Mieter, denen mit einem Schreiben nicht nur ein Wechsel des Eigentümers oder des Verwalters, sondern zugleich eine neue Bankverbindung mitgeteilt wird, sollten daher bei ihrem bisherigen Verwalter oder beim Hausmeister nachfragen, bevor sie die Miete eventuell an einen Trickbetrüger überweisen", rät Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des IVD-Bundesverbandes. "Hat es keine Veränderungen gegeben, kann dies die Wohnungsverwaltung sofort bestätigen." Doch auch in dem Fall, dass der Verwalter nicht antwortet, kann das Risiko eines möglichen Betruges einfach umgangen werden. Denn es ist in jedem Fall korrekt, wenn die Miete noch einmal auf das bisherige Konto eingezahlt wird. ...

Erschwinglichkeit von Wohneigentum so gut wie nie / Erschwinglichkeitsindex aus den Faktoren Preis, Zinsen, Einkommen / Zunehmende bundesweite Unterschiede der Erschwinglichkeit / Ausblick: Hochpunkt der Erschwinglichkeit erreicht

(Berlin) - Die Erschwinglichkeit von selbstgenutzten Wohnimmobilien war noch nie so gut wie heute. Dies ist das Ergebnis einer am Center for Real Estate Studies (CRES) im Auftrag des Immobilienverbandes IVD durchgeführten Erhebung des Erschwinglichkeitsindexes. Der Erschwinglichkeitsindex fasst die Faktoren Immobilienpreise, Zinsniveau und verfügbares Einkommen zu einer Kennzahl zusammen. Diese gibt Auskunft darüber, inwieweit es für einen durchschnittlichen Haushalt finanziell möglich ist, eine Immobilie zu erwerben. "Das stetig abfallende Zinsniveau, die steigenden Haushalteinkommen und die relativ stabilen Häuserpreise sind dafür verantwortlich, dass die Erschwinglichkeit eines Einfamilienhauses in Deutschland nie besser war als heute", so Sven Johns, Bundesgeschäftsführer des IVD. Nach der aktuellen Untersuchung nimmt die Erschwinglichkeit von Einfamilienhäusern seit 1995 stetig zu. Demnach ist sie im Jahr 2009 auf einem Spitzenniveau angekommen. "Das Zeitfenster für den Erwerb von Immobilien wird etwa 12 bis 18 Monate so gut bleiben, wie es heute ist, bevor ein Rückgang der Erschwinglichkeit zu erwarten ist", so Tim Sebastian Nädele vom CRES. Ein durchschnittlicher Haushalt deckte 2009 das notwendige Kapital (25 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommen für Zins- und Tilgungszahlen) für ein freistehendes Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert zu mehr als 100 Prozent ab. Dies bedeutet, dass ein Haushalt weniger als 25 Prozent des verfügbaren Nettoeinkommens benötigt, um sich ein Einfamilienhaus zu kaufen. ...

Neubau von Wohnungen vor allem in den Städten / Ergebnisse einer Analyse der Baugenehmigungen 2009 / Zuwachs bei Baugenehmigungen in 2009 vor allem bei Geschosswohnungsbau / 70 Prozent aller Baugenehmigungen für Geschosswohnungen in nur 20 Städten / Einfamilienhaus bleibt Domäne des ländlichen Raums

(Berlin) - Der für das Jahr 2009 festgestellte Anstieg der Baugenehmigungen um 1,9 Prozent ist vorwiegend durch Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern entstanden. Dies ist das Ergebnis einer Analyse der bundesweiten Baugenehmigungszahlen des Center for Real Estate Studies (CRES) an der Steinbeis Hochschule Berlin (SHB), die im Auftrag des Immobilienverband IVD erstellt wurde. Insgesamt wurden 3.344 mehr Baugenehmigungen erteilt als 2008. "Für die Sicherung des Wohnungsbestandes in Deutschland schauen wir vorrangig auf die neu errichteten Wohngebäude. Hier gab es 2009 ein Plus von 5.865 Einheiten", sagt Jürgen Michael Schick. 70 Prozent dieses Zuwachses waren Baugenehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäuser. Dabei fand das Wachstum überwiegend in städtischen Gebieten statt. "Der Anstieg spiegelt die gute Nachfrage nach Wohnungen in den Ballungsgebieten wieder", sagt Schick, Vizepräsident des IVD. "Insgesamt belegt unsere Untersuchung, dass in Deutschland im wesentlichen an den richtigen Stellen neue Wohnungen genemigt und gebaut werden, nämlich in den Balllungsgebieten." So vereinen zehn von 113 Städten 55 Prozent der Mehrfamilienhausgenehmigungen. ...

IVD übernimmt Vorsitz der BSI / Energieeffizientes Bauen und Sanieren klimapolitisch unverzichtbar / Kürzungen der Förderprogramme zur energetischen Sanierung und Stadtentwicklung falsches Signal / Änderung des Mietrechts notwendig, um Klimaschutzziele zu erreichen

(Berlin) - Der Immobilienverband IVD übernimmt zum 1. Juli turnusmäßig für ein Jahr den Vorsitz der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI). Er folgt damit auf den BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.. Die BSI vertritt bundesweit die Interessen von sieben Spitzenverbänden der Immobilienwirtschaft. Nahezu 50 Prozent aller Mietverhältnisse in Deutschland werden von den Mitgliedsverbänden der BSI betreut. "Die BSI ist Vertreter der Immobilienwirtschaft. Die wesentlichen immobilienpolitischen Fragestellungen sind Bestandteil der Arbeit der BSI. Von der Bundesregierung werden wir im kommenden Jahr die Umsetzung der Pläne aus dem Koalitionsvertrag einfordern", so Jens-Ulrich Kießling, neuer Vorsitzender der BSI und Präsident des Immobilienverbandes IVD. "Aus Sicht der BSI sind dies unter anderem die Themen energieeffizientes Bauen und Sanieren, Steuerrecht mit dem Bezug zur Immobilie, Förderung von Wohneigentum, Stadtentwicklungspolitik, Anpassung des Wohnungsbestandes an den demografischen Wandel der Bevölkerung sowie Änderung des Mietrechts. Im zweiten Jahr der schwarz-gelben Bundesregierung müssen die Pläne der Umsetzung dieser Themen nun konkreter werden", so Kießling. ...
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