Fachartikel
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Kooperationen müssen systematisiert werden
Zahlreiche Wirtschaftsverbände stehen vor folgendem Problem: Ihre nationalen Mitglieder expandieren in andere europäische Märkte und erwarten, dass diese Märkte nunmehr auch von ihren nationalen Stammverbänden bearbeitet werden. Vielfach planen die Firmen nicht, in die nationalen Verbände ihrer Zielländer einzutreten, sei es, weil sie zusätzliche Kosten vermeiden wollen, sei es, weil sie dort eine Rolle als Außenseiter befürchten. Damit verlieren für viele Verbände die bisherigen nationalen Zuständigkeitsgrenzen an Bedeutung. Dies ist die natürliche Folge des europäischen Binnenmarkt-Konzeptes. ...
Eine Know-how Story
Täglich prasselt eine Flut von redaktionellen und werblichen Informationen auf jeden Deutschen ein: 95 Prozent davon sind gar nicht mehr verarbeitbar. 55.000 Marken versuchen alleine in Deutschland, sich bemerkbar zu machen. Und 12.000 Verbände kommen dazu. Einer davon ist der Verband, dem Sie als Geschäftsführer vorstehen oder für den Sie als Werbe- oder Marketingleiter die Aufgabe haben, ihn zu positionieren, ihm Wiedererkennbarkeit zu verleihen und unverwechselbar machen. ...
Von den Besonderheiten des Konsensmanagements
„Konsens“ steht seit dem ominösen Verdikt des früheren BDI-Präsidenten von der „Konsenssoße“, die sich über alle nicht ausgetragenen Widersprüche ausbreite, nicht eben in gutem Ruf. Also weg vom Konsens und hin zur konsequenten Konfliktstrategie? ...
Praxisbeispiel www.handwerk.de – Portal für 858.000 Handwerksbetriebe
Websites ohne attraktive Inhalte gehören im Internet zu den Verlieren. Doch Produktion und Pflege eines zielgruppenspezifischen Content-Angebots, das über die verbandseigenen Inhalte hinausgeht, ist teuer und übersteigt in der Regel die personellen und finanziellen Ressourcen der meisten Verbände. Wie das Beispiel von www.handwerk.de zeigt, lässt sich auch ohne eigene Online-Redaktion ein interessantes und vielseitiges Content-Angebot zusammenstellen. ...
Projektbeispiel ArbeitgeberNet der Arbeitgeberverbände Wuppertal
Im Sinne eines zeitgemäßen Mitgliederservice ist es, Informationen nicht mehr nur zu verteilen, sondern die Informationen bereitzustellen. Bei der Bereitstellung kommt es darauf an, dass die Informationen und Leistungen sinnvoll gegliedert sind und dem Mitglied optimale Möglichkeiten der Recherche und bei Bedarf auch der Interaktion zur Verfügung stehen. Der Verband als Dienstleister mutiert vom Verteiler zum Ablageservice der Mitglieder. Zur Ablage können hierbei nicht nur Rundschreiben gehören, sondern auch bearbeitbare Dokumentenvorlagen, Anmeldemöglichkeiten für Veranstaltungen und Statistikbögen. ...
Die „Know Where People“
Die Informationslandschaft befindet sich im Umbruch. Gut gewappnet für den Wandel hat sich der VDAV-Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien. Mit einer internen Umstrukturierung und einer Öffnung für neue Mitgliedsgruppen. ...
Die Schlüsselrolle exklusiver Dienstleistungen als zentraler Mitgliedschaftsanreiz
Das Trittbrettfahrerdilemma: Logik des kollektiven Handelns. Geht man von einem rationalen Menschenbild aus, so ist die Entstehung eines Verbandes zunächst einmal ein großer Widerspruch: Vorausgesetzt, die Mitgliedschaft in einer Gruppe birgt bestimmte Kosten - etwa in der Form finanzieller Beiträge und des für Zusammenkünfte zu investierenden Zeitaufwands - wäre es dann für ein eigeninteressiertes Individuum nicht rationaler, seine knappen Ressourcen ausschließlich zur Erreichung des individuellen Zieles aufzuwenden und anderen die Erreichung des kollektiven Zieles zu überlassen? ...
Fédération Nationale de Syndicats d’Exploitants Agricoles (FNSEA)
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Autor: Helmut Martell
Internationalisierung von nationalen Verbänden
Kooperationen müssen systematisiert werden
Zahlreiche Wirtschaftsverbände stehen vor folgendem Problem: Ihre nationalen Mitglieder expandieren in andere europäische Märkte und erwarten, dass diese Märkte nunmehr auch von ihren nationalen Stammverbänden bearbeitet werden. Vielfach planen die Firmen nicht, in die nationalen Verbände ihrer Zielländer einzutreten, sei es, weil sie zusätzliche Kosten vermeiden wollen, sei es, weil sie dort eine Rolle als Außenseiter befürchten. Damit verlieren für viele Verbände die bisherigen nationalen Zuständigkeitsgrenzen an Bedeutung. Dies ist die natürliche Folge des europäischen Binnenmarkt-Konzeptes. ...
Autor: Günter Käfer |  Ausgabe 07/01
Vom Verband zur Marke
Eine Know-how Story
Täglich prasselt eine Flut von redaktionellen und werblichen Informationen auf jeden Deutschen ein: 95 Prozent davon sind gar nicht mehr verarbeitbar. 55.000 Marken versuchen alleine in Deutschland, sich bemerkbar zu machen. Und 12.000 Verbände kommen dazu. Einer davon ist der Verband, dem Sie als Geschäftsführer vorstehen oder für den Sie als Werbe- oder Marketingleiter die Aufgabe haben, ihn zu positionieren, ihm Wiedererkennbarkeit zu verleihen und unverwechselbar machen. ...
Autor: Helmut Martell |  Ausgabe 08/01
Überzeugend führen
Von den Besonderheiten des Konsensmanagements
„Konsens“ steht seit dem ominösen Verdikt des früheren BDI-Präsidenten von der „Konsenssoße“, die sich über alle nicht ausgetragenen Widersprüche ausbreite, nicht eben in gutem Ruf. Also weg vom Konsens und hin zur konsequenten Konfliktstrategie? ...
Ausgabe 07/01
Die Verbands-Website: Informationsangebot entscheidend für Mitgliederbindung
Praxisbeispiel www.handwerk.de – Portal für 858.000 Handwerksbetriebe
Websites ohne attraktive Inhalte gehören im Internet zu den Verlieren. Doch Produktion und Pflege eines zielgruppenspezifischen Content-Angebots, das über die verbandseigenen Inhalte hinausgeht, ist teuer und übersteigt in der Regel die personellen und finanziellen Ressourcen der meisten Verbände. Wie das Beispiel von www.handwerk.de zeigt, lässt sich auch ohne eigene Online-Redaktion ein interessantes und vielseitiges Content-Angebot zusammenstellen. ...
Autor: Dr. Torsten Osthus |  Ausgabe 07/01
Extranet - die neue Dimension des Internets!
Projektbeispiel ArbeitgeberNet der Arbeitgeberverbände Wuppertal
Im Sinne eines zeitgemäßen Mitgliederservice ist es, Informationen nicht mehr nur zu verteilen, sondern die Informationen bereitzustellen. Bei der Bereitstellung kommt es darauf an, dass die Informationen und Leistungen sinnvoll gegliedert sind und dem Mitglied optimale Möglichkeiten der Recherche und bei Bedarf auch der Interaktion zur Verfügung stehen. Der Verband als Dienstleister mutiert vom Verteiler zum Ablageservice der Mitglieder. Zur Ablage können hierbei nicht nur Rundschreiben gehören, sondern auch bearbeitbare Dokumentenvorlagen, Anmeldemöglichkeiten für Veranstaltungen und Statistikbögen. ...
Ausgabe 07/01
Der VDAV: Riesiges Potential
Die „Know Where People“
Die Informationslandschaft befindet sich im Umbruch. Gut gewappnet für den Wandel hat sich der VDAV-Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien. Mit einer internen Umstrukturierung und einer Öffnung für neue Mitgliedsgruppen. ...
Autor: Dr. rer. pol. Stefan Zimmer |  Ausgabe 06/01
Wie entstehen Verbände?
Die Schlüsselrolle exklusiver Dienstleistungen als zentraler Mitgliedschaftsanreiz
Das Trittbrettfahrerdilemma: Logik des kollektiven Handelns. Geht man von einem rationalen Menschenbild aus, so ist die Entstehung eines Verbandes zunächst einmal ein großer Widerspruch: Vorausgesetzt, die Mitgliedschaft in einer Gruppe birgt bestimmte Kosten - etwa in der Form finanzieller Beiträge und des für Zusammenkünfte zu investierenden Zeitaufwands - wäre es dann für ein eigeninteressiertes Individuum nicht rationaler, seine knappen Ressourcen ausschließlich zur Erreichung des individuellen Zieles aufzuwenden und anderen die Erreichung des kollektiven Zieles zu überlassen? ...
Ausgabe 05/01
Verbände in Frankreich (2. Teil)
Fédération Nationale de Syndicats d’Exploitants Agricoles (FNSEA)
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Ausgabe 06/01
Das Schweizerische Verbändesystem
Die Schweizerischen Verbände sind seit je her in die Wechselwirkung einer langen demokratischen Tradition, starken Elementen der direkten Demokratie, des Föderalismus und des Korporatismus eingebunden. Was dabei oft übersehen wird: Die Schweiz ist auf dem europäischen Kontinent das Land mit der längsten demokratischen Tradition. Die folgende Darstellung des schweizerischen Verbändesystems beruht im Wesentlichen auf den Befunden des Sammelbandes „Verbände und Verbandssystem in Westeuropa“ herausgegeben von Werner Reutter und Peter Rütters (Leske + Budrich, Opladen 2001). ...Autor: Ronald Kötteritzsch |  Ausgabe 06/01







