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Fachmagazin für die Führungskräfte der Verbände

Fachartikel

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Hinweis: Artikel aus dem Bereich "Verband & Tagung" finden Sie online im Bereich TAGUNGSMARKT.

 

Autor: Redaktionsartikel  |  Ausgabe 01|2016

Es tut sich viel in der Verbandswelt


DGVM-Jahresumfrage: Verbände wenden sich dem Mitglied zu und schreiten mit der Optimierung interner Prozesse voran

Es tut sich viel in der Verbandswelt – zum Wohle des Mitglieds. Neben der Schärfung des Profils, dem Ausbau von Netzwerken und der Interessenvertretung steht der Ausbau von Mehrwertleistungen und Dienstleistungen für die Mitglieder an oberster Stelle der To-do-Liste der befragten Verbände. Und das alles mit und in einem modernen – digitalen – Verband. Das ist das Ergebnis der alljährlichen Befragung des Verbändereport. Auch in diesem Jahr haben wir mit Führungskräften – insbesondere aus dem Kreis der DGVM – gesprochen und gefragt, welche Herausforderungen sie 2016 erwarten und welche Themen das neue Jahr bestimmen werden.

Autor: Hubert Koch  |  Ausgabe 01|2016

Strukturelle und politische Veränderungen in der Europäischen Union


Konsequenzen für das verbandliche Lobbying

Der anhaltende Streit der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) über die richtige Reaktion auf die Flüchtlingswelle, die das zweite Halbjahr 2015 bestimmt hat, hat die Reflexion des ersten Amtsjahres der Juncker-Kommission und der seit den Europawahlen im Juni 2014 eingetretenen gravierenden Veränderungen in der Machtbalance zwischen den EU-Institutionen in den Hintergrund gedrängt.

Autor: Andreas Kattnigg und Stephan Mellinghoff  |  Ausgabe 01|2016

Führen mit Zielen und Zahlen


Die steigende Bedeutung des Controllings im Verband

Controlling hat doch wirklich schon fast jeder Verband. Warum kommt es jedoch so häufig vor, dass Führungskräfte diese wichtige Funktion nur sehr gering wertschätzen? In unserer langjährigen Beratungspraxis stoßen wir bei Kunden immer wieder auf dieselben Schwächen in Konzeption und Anwendung von Controlling. Die nachstehenden Punkte zeigen wichtige Hebel, um mehr Nutzen für das Erreichen der Verbandsziele aus dem Controlling zu ziehen.

Autor: Joerg Lamberty  |  Ausgabe 01|2016

Verbandsvermögen richtig anlegen


Positive Renditen durch risikobegrenzende Strategien im Niedrigzinsumfeld

Das anhaltende Niedrig- bzw. Negativzinsumfeld sowie die im historischen Vergleich hohen Bewertungsrelationen an den Aktien- und Immobilienmärkten machen die Anlage von Verbandsvermögen zu einer extrem herausfordernden Aufgabe. Vor dem Hintergrund der in den USA bereits eingeleiteten Zinswende sollte sich die Beimischung von risikobegrenzenden Strategien positiv auf die Stabilität und die Rendite von Verbandsanlagen auswirken.

Autor: Jens Michow  |  Ausgabe 01|2016

Ausgleichsvereinigungen zur Zahlung der Künstlersozialabgabe – ein herausragendes Serviceangebot von Verbänden


Was von den einen als größte soziale Errungenschaft der Nachkriegsgeschichte gefeiert wird, wird von anderen als Fehlentwicklung des Wohlfahrtsstaates und weitere Überbürokratisierung unseres Landes gescholten. Gemeint ist die Künstlersozialversicherung und damit die im Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) verankerte gesetzliche Verpflichtung der Verwerter von Leistungen selbstständig tätiger Künstler und Publizisten, sich mit einer auf jede Entgeltzahlung zu leistenden Abgabe – der sog. Künstlersozialabgabe – an den Kosten der Sozialversicherung ihrer Vertragspartner zu beteiligen (vgl. dazu auch Verbändereport 09, 2014, S. 30 ff.).

Ausgabe 09|2015

Gewinnen, Binden, Fordern: Vergütung als Anreiz im modernen Verbandsmanagement


Ergebnisse der DGVM/Kienbaum Vergütungsbenchmark „Verbände und Organisationen 2015“

Mit den vielfältigen und umfassenden Aufgaben von Verbänden wachsen auch die an sie gestellten Anforderungen. Das Verbandsmanagement wird unter anderem konfrontiert mit den Herausforderungen aus politischen und wirtschaftlichen Veränderungen, dem stetigen Druck zur Professionalisierung und der Erhöhung und Stärkung der Mitgliederbindung. Diesen Herausforderungen können Verbände nur mit qualifizierten und engagierten Mitarbeitern begegnen. Mitarbeiter mit hoher Einsatzbereitschaft wiederum erwarten für ihr Engagement eine leistungsgerechte Vergütung.

Autor: Frank Weingarten  |  Ausgabe 09|2015

Verändertes Rollenbild


Die Rekrutierung moderner Verbandsmanager – neue Herausforderungen für Verbände

Im Zuge neuer Rahmenbedingungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft hat auch das Verbandsumfeld einen stetigen Kulturwandel erfahren. Die Veränderungen in unserer Arbeitswelt, die wachsenden Anforderungen von Mitgliedsunternehmen und die gestiegenen Ansprüche des Ehrenamts stellen neue Herausforderungen an die Führungskräfte in Verbänden. Während in der Vergangenheit eher fundiertes Branchenwissen und breite juristische Kenntnisse der Geschäftsführer im Vordergrund standen, gilt es heute, eine moderne, proaktive und dienstleistungsorientierte Verbandsleitung zu gewährleisten.

Autor: Peter A. Doetsch  |  Ausgabe 09|2015

Altersversorgung für Geschäftsführer von Verbänden


Risikoarm und finanzierbar und trotzdem attraktiv

Es ist möglich, die Altersversorgung des Verbandes für den Verband risikoarm und finanzierbar zu gestalten und zugleich für den Geschäftsführer fair und attraktiv. Für eine solche zeitgemäße Gestaltung sind allerdings konsequent Lehren aus den schlechten Erfahrungen zu ziehen, die viele Verbände mit der früher üblichen beamtenähnlichen Versorgung gemacht haben. Die Lösung besteht in einer beitragsorientiert gestalteten, von Verband und Geschäftsführer während der Dienstzeit vollständig extern ausfinanzierten Altersversorgung. Nicht zuletzt ermöglicht eine solche Gestaltung die Flexibilität, bei veränderter Ausgangslage beim Verband oder beim Geschäftsführer durch Anpassung des Versorgungsaufwandes und/oder der Leistungsarten zu reagieren.

Ausgabe 09|2015

Deutscher Franchise-Verband e.V.


»Wir sind anders als die anderen Verbände und unterscheiden uns …«

Er vertritt die Interessen von rund 260 Mitgliedern, die heterogener nicht sein können. Er vertritt eine Branche, die das gleiche Vertriebssystem ihr Eigen nennt, ohne sich auf diese Gemeinsamkeit und diesen gemeinsamen Nenner reduzieren lassen zu wollen. Er vertritt prominente und weniger bekannte Marken, mit denen jeder von uns selbst schon mal etwas zu tun hatte. Er setzt sich für Unternehmen mit und ohne Konzernstrukturen ein. Und er vertritt eine Wirtschaft, die seit vielen Jahren, selbst in Krisenzeiten, dynamisch wächst.  2014 kletterte der Umsatz dieses Wirtschaftszweiges von gut 62 auf über 73 Milliarden Euro. Und natürlich repräsentiert er nicht nur seine Mitglieder, sondern auch den unternehmerischen Franchisegeist  von über 1.000 Systemen und über 70.000 Unternehmen. Der Verbändereport blickt hinter die Kulissen des Deutschen Franchise Verbands. Ein Porträt.

Autor: Andreas Vogel und Margit Dorn  |  Ausgabe 09|2015

Verbandsmedien strategisch weiterentwickeln


Leserbefragungen liefern wertvolle Erkenntnisse

Die Verbandszeitschrift ist für Verbände in Deutschland weiterhin ein Grundpfeiler in der Medienkommunikation mit ihren Mitgliedern. Sie liefert die relevanten Neuigkeiten und Informationen regelmäßig und verlässlich frei Haus und wird auch durch ihre haptische Qualität von den Lesern deutlich überwiegend als unverzichtbar empfunden.

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