Fachartikel
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Gedanken zum Lobbyismus, dessen Akteure und Kritiker vom verbaende-talk-Blogger Dirk Günther
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Lobbyismus als neutrale Form zeitgemäßer Interessenvertretung?
Die vielfältige Landschaft von Verbänden und organisierten Interessen kennzeichnet die Zivilgesellschaft. Sie vermittelt zwischen dem Staat und dem einzelnen Bürger. Vereine und Verbände sind in die staatlichen Strukturen eingebettet und zugleich Ausdruck des Pluralismus in unserer Gesellschaft. Parteien brauchen die Verbände bei der Organisation von Mehrheiten und die Verbände brauchen die Parteien zur Durchsetzung ihrer Ziele. Organisierte Interessen werden z. B. von der Politikformulierung bis zur Umsetzung in die Regierungsarbeit eingebunden. Die Legitimität der Interessenvertretung wird in den letzten Jahren durch eine illegitime Praxis des Lobbyismus infrage gestellt. Der folgende Beitrag plädiert für eine differenziertere Betrachtung des Lobbyismus. ...
Verbandliche Interessenvertretung gegenüber Landesregierungen und Landtagen
Nahezu alle Verbände, die in Deutschland Lobbying betreiben, kommen früher oder später in die Situation, die Interessen ihrer Mitglieder auf Landesebene zu vertreten. Dies gilt nicht nur für Landesverbände, deren natürliche Ansprechpartner Landesregierungen und Landtage sind, oder für Verbände, in deren Themenfeldern die Gesetzgebungskompetenz bei den Ländern liegt. ...
Aufgaben und Image von Interessenvertretern
In Deutschland beweist eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) mit 1.000 Befragten im Juli 2010, dass das Image von Interessengruppen sich verbessert: Fast die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) findet es „in Ordnung“, dass Lobbyisten in Berlin und Brüssel Interessen von Unternehmen, Verbänden und anderen Organisationen vertreten. Besonders unter jungen Menschen ist die Akzeptanz hoch: 63 Prozent der Schüler und Studenten finden Lobbyarbeit prinzipiell richtig. Auch unter den 30- bis 44-Jährigen überwiegt die positive Bewertung (53 Prozent). ...
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Autor: Hubert Koch | Ausgabe 04|2013
Zum Anforderungs- und Qualifikationsprofil von Verbandslobbyisten
...Autor: Dr. Hubert Koch | Ausgabe 01|2013
Die Bundestagswahl im September 2013: Herausforderung und Chance für Verbände
Im September findet die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag statt, anschließend erfolgt die Bildung einer neuen Bundesregierung. Für die Politiker, die sich wieder oder neu um ein Mandat bemühen, ist dieses Datum entscheidend für die Lebensplanung. Auch für die Verbände bietet die Wahl Herausforderungen und neue Chancen. Sie sind im Interesse ihrer Mitglieder gut beraten, sich diesen zu stellen. Die entsprechenden Maßnahmen sollten sofort beginnen und die gesamte Wahlkampfphase und Regierungsbildung begleiten. ...Autor: Dirk Günther | Ausgabe 09|2012
Lobbying: über die Holschuld der Politik
Gedanken zum Lobbyismus, dessen Akteure und Kritiker vom verbaende-talk-Blogger Dirk Günther
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Autor: Manfred Mai | Ausgabe 06|2012
Lobbyismus im Wandel
Lobbyismus als neutrale Form zeitgemäßer Interessenvertretung?
Die vielfältige Landschaft von Verbänden und organisierten Interessen kennzeichnet die Zivilgesellschaft. Sie vermittelt zwischen dem Staat und dem einzelnen Bürger. Vereine und Verbände sind in die staatlichen Strukturen eingebettet und zugleich Ausdruck des Pluralismus in unserer Gesellschaft. Parteien brauchen die Verbände bei der Organisation von Mehrheiten und die Verbände brauchen die Parteien zur Durchsetzung ihrer Ziele. Organisierte Interessen werden z. B. von der Politikformulierung bis zur Umsetzung in die Regierungsarbeit eingebunden. Die Legitimität der Interessenvertretung wird in den letzten Jahren durch eine illegitime Praxis des Lobbyismus infrage gestellt. Der folgende Beitrag plädiert für eine differenziertere Betrachtung des Lobbyismus. ...
Autor: Dr. Hubert Koch | Ausgabe 09/11
Lobbying auf Landesebene
Verbandliche Interessenvertretung gegenüber Landesregierungen und Landtagen
Nahezu alle Verbände, die in Deutschland Lobbying betreiben, kommen früher oder später in die Situation, die Interessen ihrer Mitglieder auf Landesebene zu vertreten. Dies gilt nicht nur für Landesverbände, deren natürliche Ansprechpartner Landesregierungen und Landtage sind, oder für Verbände, in deren Themenfeldern die Gesetzgebungskompetenz bei den Ländern liegt. ...
Autor: Christof Biggeleben | Ausgabe 07/11
Der erste moderne Lobbyist der Berliner Wirtschaft: Ludwig Max Goldberger
...Autor: Dr. Hubert Koch | Ausgabe 04/11
Erfolgreiches Lobbying in Brüssel: Praxistipps für Verbände
In Beratungsmandaten für deutsche Verbände und bei Seminaren für Verbandsvertreter ist in letzter Zeit häufig die Frage an mich herangetragen worden, was denn die wichtigsten Erfolgsfaktoren für das Lobbying nationaler Verbände auf Brüsseler und Straßburger Ebene seien. Auch wenn eine für alle Verbände gleichermaßen gültige Antwort schwerfällt, versuche ich mit diesem Text, einige grundlegende Erfolgsfaktoren zu beschreiben. ...Autor: Dr. Hubert Koch | Ausgabe 04/11
Der Korruptionsskandal im Europäischen Parlament und die Konsequenzen für das Verbandslobbying
...Autor: Dr. Hubert Koch und Tim Gottelt | Ausgabe 9/10
Das Lobbygespräch – die hohe Schule der politischen Überzeugung
Wer politische Entscheidungen beeinflussen will, gleich auf welcher Ebene, muss mit den verantwortlichen Politikern sprechen. In der Lobbyarbeit gilt das Motto „Talk, don’t write“. Was einfach klingt, ist in der Praxis jedoch alles andere als leicht. Aus langjähriger Beratungspraxis wissen wir, dass das Potenzial von Lobbygesprächen von Verbandspräsidenten und Hauptgeschäftsführern nur selten ausgeschöpft wird. In der Regel beschränken sich diese auf die Vorstellung ihres Verbandes und das nachdrückliche Vortragen der eigenen Positionen und Forderungen. Oft enden die „Gespräche“ danach bereits, ohne dass ein Dialog überhaupt begonnen hätte. ...Autor: Peter Filzmaier | Ausgabe 8/10
Lobbyisten als böse Buben oder Retter der Welt?
Aufgaben und Image von Interessenvertretern
In Deutschland beweist eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) mit 1.000 Befragten im Juli 2010, dass das Image von Interessengruppen sich verbessert: Fast die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) findet es „in Ordnung“, dass Lobbyisten in Berlin und Brüssel Interessen von Unternehmen, Verbänden und anderen Organisationen vertreten. Besonders unter jungen Menschen ist die Akzeptanz hoch: 63 Prozent der Schüler und Studenten finden Lobbyarbeit prinzipiell richtig. Auch unter den 30- bis 44-Jährigen überwiegt die positive Bewertung (53 Prozent). ...






