Das EU-Programm Erasmus+ hat einen historischen Meilenstein erreicht: Seit Programmstart 1987 sind eine Million Studierende aus Deutschland mit Förderung von Erasmus+ zu einem Studien- oder Praktikumsaufenthalt ins Ausland gegangen. Dies teilte die Nationale Agentur für Erasmus+ Hochschulzusammenarbeit im Deutschen Akademischen Austauschdienst (NA DAAD) in Bonn mit. Mit einer Social-Media-Aktion unter dem Titel „One in One Million“ würdigt die NA DAAD ab Montag (8.6.) die Erfolgsgeschichte des europäischen Austauschprogramms an deutschen Hochschulen. Die Wirkung von Erasmus+ reicht über Studium und Hochschule hinaus: Ehemalige Erasmus-Geförderte berichten regelmäßig, dass ihre Auslandserfahrungen neue Perspektiven auf Europa, auf ihre persönliche Entwicklung und auf ihre beruflichen Chancen eröffnet haben.
Auch im Berufsleben sind internationale Erfahrungen gefragt: Sie stärken Sprachkenntnisse, interkulturelle Kompetenzen, Eigenständigkeit und die Fähigkeit, in internationalen Teams zu arbeiten. Anlässlich des Meilensteins lädt die NA DAAD deutsche Hochschulen dazu ein, stellvertretend ihren „einmillionsten Erasmus-Studierenden“ oder ihre „einmillionste Erasmus-Studierende“ zu benennen. Unter dem Titel „One in One Million“ sollen persönliche Auslandserfahrungen, erworbene Kompetenzen und europäische Begegnungen sichtbar werden. Begleitet wird die Aktion in den sozialen Medien unter dem Hashtag #OneInOneMillion.
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