Fachmagazin DW, GdW, BBu und BFW zeichnen im Rahmen des WohnZukunftsTags vier Projekte aus

Innovative Services für modernes Mieten: Das sind die Gewinner des Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft

„Wohnen⁺: Mehr als vier Wände – Innovative Services für modernes Mieten“, unter diesem Motto haben Wohnungs- und Immobilienunternehmen aus ganz Deutschland ihre visionären Ideen eingereicht. Nun stehen die Gewinner des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft 2026 fest. Im Rahmen des WohnZukunftsTags in Berlin wurden am 30. Juni vier Projekte ausgezeichnet: Die GWL Grundstücks- und Wohnungsbau GmbH Lippstadt zeigt mit dem im Frühjahr 2026 fertiggestellten Projekt „Quartiersentwicklung Juchaczstraße“, wie sich energetische Sanierung, die Förderung des sozialen Miteinanders und die Aufwertung von Außenanlagen zu einem ganzheitlichen Ansatz verbinden lassen.

Mit dem „Smarten Quartier Jena-Lobeda“ hat die jenawohnen GmbH ein Modellprojekt für vernetztes Wohnen im Bestand geschaffen. Bis 2024 wurden innerhalb von fünf Jahren 250 Wohnungen in drei WBS70-Gebäuden saniert und mit digitaler Technik ausgestattet. Das Projekt „henA Quartiersgebäude am Hechinger Eck“ der GWG Tübingen mbH ist ein Lehrstück dafür, wie generationsübergreifendes Zusammenleben gelingen kann. Zum DW-Zukunftspreis hat es nicht ganz gereicht – doch die Jury würdigte ihr Projekt mit einem Sonderpreis: Die Wohnbaugenossenschaft wagnis eG und die Wohnungsgenossenschaft München-West eG haben gemeinsam in München-Freiham gebaut. Entstanden sind sechs Holzhybridgebäude mit insgesamt 134 Wohnungen, darunter sieben Clusterwohnungen sowie fünf ambulant betreute Wohnungen für Menschen mit Behinderung.


Weitere Information:

https://www.verbaende.com/news/pressemitteilung/das-sind-die-gewinner-des-dw-zukunftspreises-der-immobilienwirtschaft-2026-173209/

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