120 Berater informierten sich zu Gewässerschutz in Theorie und Praxis / Pflanzenschutz-Industrie zieht positives Fazit nach zwei Symposien
(Münster) - Mehr als 120 Pflanzenschutz-Berater aus Behörden, Verwaltung und Privatwirtschaft nahmen an zwei Symposien zum Gewässerschutz teil, die der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) in Kooperation mit dem Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum in Rheinland-Pfalz und der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen veranstaltet hat. Die zweite Veranstaltung mit dem Schwerpunkt "Gewässerschutz in Feldkulturen" fand heute (7. Oktober 2009) in Münster statt.
Die beiden ganztägigen Symposien verbanden Theorie und Praxis. Neben Vorträgen zu den rechtlichen Anforderungen, die sich aus der europäischen Wasserrahmenrichtlinie und der in diesem Jahr beschlossenen EU-Richtlinie zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln ergeben, führten die Referenten den Teilnehmern auch in der Praxis vor, wie Pflanzenschutzgeräte fachgerecht gereinigt werden oder Abdrift vermieden werden kann.
"Wir sind sehr zufrieden, dass unsere Berater-Symposien zum Gewässerschutz so stark nachgefragt worden sind. Die deutsche Pflanzenschutz-Industrie hat sich ausdrücklich zu einer ganzheitlichen Verantwortung bekannt und leistet ihren Beitrag, um Umwelteinwirkungen durch ihre Produkte auch in der Anwendung weiter zu minimieren. Der Gewässerschutz wird dabei auch im kommenden Jahr einer unserer Schwerpunkte sein", sagte Volker Koch-Achelpöhler, Hauptgeschäftsführer des IVA.
Quelle und Kontaktadresse:
Industrieverband Agrar e.V. (IVA)
Martin May, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mainzer Landstr. 55, 60329 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 2556-1249, Telefax: (069) 2556-1298
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