71 Deutsche Auslandsschulen beteiligen sich an "Schüler bauen weltweit Brücken"
(Berlin) - Die Resonanz übertrifft alle Erwartungen: 71 von 117 Deutschen Schulen im Ausland haben sich am Wettbewerb "Schüler bauen weltweit Brücken" des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) beteiligt. Der Initiator der Aktion, DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun betonte: "Aber noch überraschender ist die Vielfalt der eingereichten Projekte aus aller Welt. Musik, Videos, Theater, Rollenspiele, Schülerfirmen, soziale, ökonomische und naturwissenschaftliche Projekte - die jungen Leute hatten wirklich großartige Ideen."
Die Aufgabe war es beispielsweise, innovative Schulprojekte, die Brücken zum Gastland schlagen und für die deutsche Sprache und Kultur werben zu entwickeln und durchzuführen. Aber auch die Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft sollte eine Rolle spielen.
Die Themen der eingesandten Arbeiten reichen dabei von Politik, Wirtschaft, Umwelt, Literatur und Bildung bis zu Religion - die Umsetzung von künstlerisch bis hochwissenschaftlich. Beispiele: "Ein Lied für den König von Thailand" schickte die deutschsprachige Schule in Bangkok. Ein Kunstkalender kam aus Istanbul. Eine Zeitreise in das Jahr 1888 dachten sich die Schüler in Athen aus und "Das Spiel zum Tag der Einheit" brachte die Auslandsschule in Finnland ein. In Peking erarbeitete die Deutsche Schule einen "Deutschlandknigge" für chinesische Studenten. Aber auch Projekte wie "Verfahren zur automatisierten Erfassung von Gewässergüterparameter" oder "Kooperativer Religionsunterricht Christentum-Islam" sind hochspannend.
Schwieriger Job für die siebenköpfige Jury: Sie muss bis Ende Juni die Besten der Besten bestimmen. Die drei Siegerschulen erhalten insgesamt ein Preisgeld von 80.000 Euro. Prämierung wird am 17. September in Berlin in Anwesenheit von Bundesaußenminister Steinmeier sein, der auch Schirmherr des Wettbewerbes ist.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)
Ute Brüssel, Pressesprecherin
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Telefon: (030) 203080, Telefax: (030) 203081000
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