ADAC-Schneebericht / Es bleibt weiß in den Alpen / Lawinengefahr erheblich gestiegen
(München) - Es bleibt winterlich in Deutschland. Vor allem der Osten Bayerns bekommt noch einmal reichlich Neuschnee ab, allerdings ist der Schnee in den Niederungen nass und schwer. In den deutschen Skigebieten gibt es weiterhin beste Wintersportmöglichkeiten.
Auch der gesamte östliche Alpenhauptkamm liegt unter einer dicken Schneedecke. Die Skigebiete hier können in diesem Winter Rekordschneehöhen verzeichnen. In allen Höhenlagen sind beste Pistenverhältnisse vorzufinden. Talabfahrten sind überall möglich und Langläufer finden ausreichend gespurte Loipen vor.
Auf der fünfstufigen Skala für Lawinengefahr überwiegt die Einstufung von gering bis mäßig für große Teile der Alpen. In Frankreich, der Schweiz und dem österreichischen Vorarlberg wird die Lawinengefahr mit Stufe eins bis zwei beurteilt. Es herrscht also eine geringe bis mäßige Gefahr. Ebenso stellt sich die Situation in den Südalpen dar, nur lokal in der Brenner-Gegend ist die Lawinengefahr erheblich (Stufe 3).
Allerdings ist die Lawinengefahr in neuschneereichen Gebieten Tirols erheblich, an einigen Nordalpen des Salzburger Landes besteht aufgrund der großen Neuschneemenge sogar eine große Lawinengefahr. Auch in Bayern gilt eine erhebliche Lawinengefahr, hier sind in kammnahen Hängen frische Triebschneeansammlungen leicht zu stören.
Der ausführliche Schneebericht ist unter www.adac.de/Schneeberichtfür ADAC-Mitglieder zugänglich. Neben den Angaben über die aktuellen Schneehöhen und Pistenzustände sind hier auch Informationen über Talabfahrten, die Anzahl der geöffneten Lifte, das Datum des letzten Schneefalls und die Angabe der gespurten Loipenkilometer zu finden.
Quelle und Kontaktadresse:
Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.V. (ADAC)
Pressestelle
Am Westpark 8, 81373 München
Telefon: (089) 76760, Telefax: (089) 76762500
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