Altholzverwerter berichten von konstanten Inputmengen auf niedrigem Niveau / Verfügbare Altholzmenge stabil / Frühjahrsimpulse ausgeblieben
(Berlin) - "Im Jahresverlauf hat sich nach Berichten der bvse-Altholzverwerter gezeigt, dass die Inputmengen auf niedrigem Niveau konstant geblieben sind." erklärte bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock. Insgesamt seien die Kapazitäten zur Aufbereitung nicht ausgeschöpft. Ein kräftiges Anziehen der Mengen blieb im Frühjahr nach einem doch milden Winter, der insbesondere zu einer gleich bleibenden Bautätigkeit führte, aus.
Hinzu komme, dass insbesondere Kraftwerke zunehmend Hölzer zur thermischen Verwertung dem Markt entziehen. Hölzer zur stofflichen Verwertung seien in der Spanplattenindustrie weiterhin gesucht. Rehbock betonte: "Insbesondere gute Qualitäten werden nachgefragt." Der bvse stellt fest, dass eine zunehmende Nachfrage nach Waldresthölzern seitens der Spanplattenwerke nicht erfolge. Insgesamt gehen die bvse-Mitglieder für das 2. Halbjahr 2007 von einer stabilen Preisentwicklung frei Verwerter aus.
Quelle und Kontaktadresse:
bvse Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.
Jörg Lacher, Leitung, Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit
Hohe Str. 73, 53119 Bonn
Telefon: (0228) 988490, Telefax: (0228) 9884999
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