Pressemitteilung | Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)
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Angedachter Tausch zwischen Bund und Ländern darf die Umstellung auf eine CO2-basierte Kfz-Steuer nicht verzögern

(Bad Homburg) - Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller fordert die schnellstmögliche Umstellung auf eine CO2-basierte Kfz-Steuer. Der Vorschlag der Bundesländer, die kompletten Einnahmen aus der Kfz-Steuer an den Bund fließen zu lassen und dafür einen adäquaten Ausgleich zu erhalten, wird positiv bewertet. So erhält die Bundesregierung den erforderlichen Handlungsspielraum, um die längst überfällige Änderung der Kfz-Steuer schnell umzusetzen und damit direkt Anreize für die rasche Erneuerung des Fahrzeugbestandes zu schaffen.

VDIK-Präsident Volker Lange: „Die Bundesregierung ist nun am Zuge. Sie muss die langwierige Diskussion zwischen Bund und Ländern endlich beenden. Die Umstellung der Kfz-Steuer muss so schnell wie möglich erfolgen, denn die Übergangsregelung seit Dezember 2007 hat die Verunsicherung der Autofahrer nicht beseitigt! Nur die schnelle Gesetzesänderung noch in diesem Jahr wird Anreize für den Kauf abgas- und verbrauchsärmerer Fahrzeuge schaffen. Der Bürger muss wissen, welche Steuerersparnisse er beim Tausch seines alten Pkws gegen einen abgasärmeren erhält. Nur so kann die automobile Konjunktur in Deutschland wieder Fahrt aufnehmen und aktiv zum Klimaschutz beitragen.“

Die VDIK-Initiative `Pro saubere Luft´, die seit April 2006 ihren Beitrag zur nachhaltigen Verbesserung der Luftqualität leistet, ist ein gutes Beispiel und kann als Vorbild dienen.

Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK) Thomas Böhm, Leiter, Presse und Public Relations Kirdorfer Str. 21, 61350 Bad Homburg Telefon: (06172) 98750, Telefax: (06172) 987520

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