Pressemitteilung | MVFP Medienverband der Freien Presse e.V.
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Anzeigengeschäft der Zeitschriften spiegelt Optimismus von Verbrauchern und Wirtschaft wider / ZAS: 3,9 Prozent mehr Anzeigenseiten in den ersten neun Monaten

(Berlin) - Das Anzeigengeschäft der Zeitschriften spiegelt die positive Stimmung von Verbrauchern und Wirtschaft wider. In den ersten neun Monaten des Jahres stieg die Zahl der Anzeigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent. Insgesamt wurden in Publikumszeitschriften von Januar bis September 161.461 Anzeigenseiten geschaltet. Das gab der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger am Freitag (29. September 2006) auf Basis der Zentralen Anzeigenstatistik (ZAS) bekannt. „Wenn die Kauflaune der Verbraucher weiter anhält, wird sich auch das Anzeigengeschäft im letzten Quartal weiter positiv entwickeln“, kommentierte Holger Busch, Geschäftsführer Anzeigen Marketing im VDZ, die aktuellen ZAS-Zahlen.

Überdurchschnittlich gewonnen haben die Segmente Programmzeitschriften (+11,6 Prozent/11.259 Anzeigenseiten), Aktuelle Zeitschriften und Magazine (+11,1 Prozent/15.752) sowie die monatlichen Frauenzeitschriften (+10,9 Prozent/10.949) und die Wirtschaftspresse (+5,7 Prozent/10.708). Bei den kleineren Segmenten gewinnen unter anderem Elternzeitschriften (+9,5 Prozent/2.383) sowie Wohn- und Gartenzeitschriften (+6,6 Prozent/6.913).

Die meisten Anzeigen verkaufte in den ersten neun Monaten des Jahres der STERN (+6,9 Prozent/2.831), vor FOCUS (-0,7 Prozent/2.731) und SPIEGEL (+1,4 Prozent/2.469).

Quelle und Kontaktadresse:
Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. (VDZ), Haus der Presse Stefan Michalk, Leitung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Markgrafenstr. 15, 10969 Berlin Telefon: (030) 726298-0, Telefax: (030) 726298-103

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