Arbeitsmarktzahlen 2025: "Reformunfähigkeit kostet Arbeitsplätze!"
(Frankfurt am Main) – Zum heute veröffentlichten Monatsbericht für Dezember und zum Jahresrückblick 2025 der Bundesagentur für Arbeit sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:
• „In der Industrie wurden 2025 kontinuierlich Stellen abgebaut. Unsere Umfragen zeigen: Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau wollen ihre Stammbelegschaft zwar halten – mehr Unternehmen planen dennoch mit Stellenabbau.”
• „Grund dafür sind die schwierigen Rahmenbedingungen – etwa die im internationalen Vergleich viel zu hohen Unternehmenssteuern. Deshalb muss die Senkung der Körperschaftsteuer deutlich früher kommen als 2028.“
• „Statt dringend benötigter Strukturreformen vor allem in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik erleben wir eine politische Reformunfähigkeit in einer Zeit, in der andere Standorte an uns vorbeiziehen. Die Politik versäumt es, die wichtigen Hausaufgaben zu machen – die Folgen bezahlen jetzt Beschäftigte und Unternehmen.“
• „Der Maschinen- und Anlagenbau glaubt an die Zukunft des Standorts Deutschland, daher erwarten wir in diesem Jahr Taten statt Ankündigungen: Sozialabgaben senken, eine flexible, wöchentliche Höchstarbeitszeit einführen, Bürokratie konsequent abbauen und Vorhaben wie das Bundestariftreuegesetz begraben.“
Quelle und Kontaktadresse:
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), Holger Paul, Leiter(in) Kommunikation, Lyoner Str. 18, 60528 Frankfurt am Main, Telefon: 069 66030
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