Pressemitteilung | VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Hauptgeschäftsstelle
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Aufprallschutz für den Fall der Fälle / Richtlinie VDI 2061: Bauelemente zur Reduzierung von Stoßwirkungen; Stoßreduzierelemente

(Düsseldorf) - Der VDI veröffentlicht die neue Richtlinie VDI 2061 „Bauelemente zur Reduzierung von Stoßwirkungen“. Für Ingenieure stellt diese Richtlinie ein bedeutendes Hilfsmittel dar, da bislang kaum vergleichbare Literatur existiert.

Sie zeigt an vielen praktischen Beispielen, zum Beispiel Crashboxen in der Automobilindustrie, die Möglichkeiten der Reduzierung von Stoßwirkungen und enthält Formeln für das Auslegen von Stoßreduzierelementen bei vorgegebenen Größen. Zudem schließt sie die erforderlichen Zielsetzungen mit gesuchten Zielgrößen ein. Die Richtlinie VDI 2061 schildert die technische Realisierung von Stoßreduzierelementen sowie das Überprüfen der Zielgrößen in Form von Kennlinien für ein dimensioniertes Stoßreduzierelement.

Herausgeber der Richtlinie VDI 2061 ist die VDI-Gesellschaft Entwicklung Konstruktion Vertrieb. Der Weißdruck ersetzt den Entwurf vom Januar 2006 und ist ab Oktober 2007 zum Preis von 70,80 Euro in deutsch/englischer Fassung beim Beuth Verlag in Berlin erhältlich. Weitere Informationen unter www.vdi.de/richtlinien oder www.beuth.de.

Quelle und Kontaktadresse:
VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V., Hauptgeschäftsstelle Pressestelle Graf-Recke-Str. 84, 40239 Düsseldorf Telefon: (0211) 6214-0, Telefax: (0211) 6214-575

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