AUMA informiert über Vorgehen gegen Produktpiraterie
(Berlin) - Um Aussteller beim Vorgehen gegen Produkt- und Markenpiraten zu unterstützen, hat der AUMA_Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft zwei Informationsblätter veröffentlicht. Denn gerade auf Messen, die oft das weltweite Angebot einer Branche präsentieren, erfahren Unternehmen oft erstmals von Plagiaten ihrer Produkte.
Das Infoblatt "Plagiate auf deutschen Messen" richtet sich primär an deutsche Aussteller, die an internationalen Messen und Ausstellungen in Deutschland teilnehmen. Sie erhalten Tipps, wie sie sich bereits im Vorfeld einer Messe um den Schutz ihres geistigen Eigentums kümmern können - etwa durch Anmeldung von Patenten, Gebrauchs- und Geschmacksmustern. Außerdem wird erläutert, wie man effektiv gegen Verletzungen der Schutzrechte vorgehen kann.
An deutsche Aussteller, die im Rahmen des Auslandsmesseprogramms an deutschen Gemeinschaftsständen teilnehmen, richtet sich das Infoblatt "Plagiate auf Auslandsmessen und ausländische Produkte in German Pavilions". Neben generellen Informationen zu internationalen Schutzrechten informiert das Blatt über die Unterstützungsleistungen der Durchführungsgesellschaften und Fachverbände beim Vorgehen in Streitfällen.
Die Infoblätter stehen auf der Homepage des AUMA (www.auma-messen.de) zum Download zur Verfügung.
Quelle und Kontaktadresse:
Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA)
Harald Kötter, Leiter, Öffentlichkeitsarbeit
Littenstr. 9, 10179 Berlin
Telefon: (030) 240000, Telefax: (030) 24000330
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