Austausch zwischen Politik und Direktvertrieb: Selbständigkeit gezielt stärken
(Berlin) - Beim parlamentarischen Frühstück des Bundesverbands Direktvertrieb Deutschland e. V. (BDD) mit politischen Vertreterinnen aus Bund und Ländern stand die Rolle der Selbständigkeit im Direktvertrieb im Fokus. An dem Austausch nahmen unter anderem Lisa Paus MdB, Linda Heitmann MdB, Sandra Stein MdB und Catherina Pieroth MdA, teil.
Mit einem Branchenumsatz von über 20 Milliarden Euro und mehr als 900.000 (meist) selbständigen Vertriebspartnerinnen und -partnern leistet der Direktvertrieb einen erheblichen Beitrag zur deutschen Wirtschaft. Dieser Erfolg basiert maßgeblich auf der Leistung der Selbständigen sowie auf der kontinuierlichen Unterstützung und Weiterentwicklung durch die Unternehmen. Aus Sicht des BDD gilt es daher, die Rahmenbedingungen für den Eintritt in die Selbständigkeit zu stärken und bürokratische Hürden gezielt abzubauen.
Die Gespräche haben deutlich gemacht: Selbständigkeit ist facettenreich und muss gesondert betrachtet werden, um keine Überregulierung und damit einen weiteren Rückgang der Selbständigkeit in Deutschland zu riskieren.
Konkret wurden folgende Handlungsfelder diskutiert:
• Ein praxistauglichen Statusfeststellungsverfahrens
• Konsequenter Bürokratieabbau für Selbständige und Unternehmen
• Erleichterter Zugang zur Selbständigkeit, insbesondere im Nebenerwerb
• Mutterschutz für Selbständige
Der Direktvertrieb zeigt seit Jahren, wie niedrigschwellige Einstiege in die Selbständigkeit gelingen können. Flexible Strukturen ermöglichen es vielen Menschen, unternehmerische Tätigkeit zunächst im Nebenerwerb zu erproben und perspektivisch auszubauen.
Der BDD bewertet den Austausch als konstruktiv und lösungsorientiert. Ziel bleibt es, gemeinsam mit der Politik tragfähige Rahmenbedingungen zu schaffen, die unternehmerische Initiative und den Einstieg in die Selbständigkeit erleichtern und fördern.
Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD), Alexandra Bekavac, Leiter(in) Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Bundesallee 221, 10719 Berlin, Telefon: 030 23635680
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