Baugewerbe zum Wohnungsbau: viel getan, viel zu tun!
(Berlin) - Zu den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baufertigstellungszahlen erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes, Felix Pakleppa:
"In 2017 haben wir 284.816 Wohnungen gebaut. Das waren 7.125 mehr als vor einem Jahr (+2,6 Prozent). Das liegt nur knapp unterhalb des von uns erwarteten Niveaus von 300.000 Wohnungen. Um aber deutlich mehr Wohnungen jährlich zu bauen, muss die Bundesregierung ihr angekündigtes Wohnungsbaupaket schnell auf den Weg bringen. Denn Investoren warten mit ihren Entscheidungen auf mögliche steuerliche Anreize. Gleichzeitig brauchen wir kostengünstiges Bauland. Auch Länder und Kommunen sind gefordert, mehr in den sozialen Wohnungsbau zu investieren, damit sich die Wohnungsknappheit in den Ballungsgebieten entspannt. Und die Bauvorschriften müssen endlich vereinfacht und von den Ländern einheitlich geregelt werden."
Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, hat insbesondere der Mehrfamilienhausbau zugelegt um ca. 7.700 Wohnungen, was +7 Prozent entspricht. Der Ein- und Zweifamilienhausbau stagniert bei 106. 000 Wohnungen (+/- 0 Prozent). Der Bau von Wohnheimen hat mit der Unterbringung von Flüchtlingen nachgezogen (16.515 Wohnungen; +16 Prozent), Der Neubau hat damit um ca. 4 Prozent zugelegt. Umbaumaßnahmen sind um 5,5 Prozent leicht zurückgegangen.
Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB)
Monika Bergmann, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kronenstr. 55-58, 10117 Berlin
Telefon: (030) 203140, Fax: (030) 20314419
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