Bauherren-Schutzbund begrüßt HeimVorteil BW als Neustart für Wohneigentum in Baden-Württemberg
(Berlin) - Der Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB) begrüßt den im Koalitionsvertrag von Grünen und CDU angekündigten HeimVorteil BW als wichtigen Impuls für die Wohneigentumspolitik in Baden-Württemberg. Dazu erklärt BSB-Geschäftsführer Henrik Fork-Weigel:
„Das Vorhaben, Verbraucherinnen und Verbraucher über den HeimVorteil BW beim Ersterwerb von selbstgenutztem Wohneigentum finanziell zu entlasten, setzt genau am richtigen Punkt an. Denn für viele Familien sind fehlende Sparrücklagen die größte Hürde auf dem Weg ins eigene Zuhause. Eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer, die aus Eigenkapital gezahlt werden muss, kann dazu beitragen, mehr Menschen den Weg ins Eigenheim zu ermöglichen. Besonders positiv ist die Orientierung an pragmatischen Modellen wie dem Hessengeld. Es zeigt, wie eine gezielte Förderung des Eigenheims praktisch und einfach erfolgen kann.“
Mit Blick auf die Bundespolitik erklärt Fork-Weigel:
„Wir unterstützen das Vorhaben der künftigen Landesregierung, sich im Bund für Freibeträge beim Ersterwerb einsetzen zu wollen. Solche Initiativen brauchen wir häufiger, wenn Wohneigentum politisch gestärkt werden soll. Das eigene Zuhause ist nicht nur ein Ort zum Leben, sondern auch ein wichtiger Baustein der persönlichen Altersvorsorge. Wer Wohneigentum stärkt, schafft langfristig Sicherheit, Stabilität und Zukunftsperspektiven für Familien.“
Hessengeld zeigt praktikablen Weg zur Wohneigentumsförderung
Das sogenannte Hessengeld wurde 2024 von der hessischen Landesregierung eingeführt, um den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum zu erleichtern. Die Direktförderung orientiert sich an der Höhe der zu errichtenden Grunderwerbsteuer und unterstützt Ersterwerberinnen und Ersterwerber beim Aufbau von Wohneigentum. Das Modell ist ein praktisches Beispiel dafür, wie Länder Familien beim Immobilienerwerb gezielt entlasten können.
Damit die Länder künftig direkt Freibeträge für private Bauherren ermöglichen können, braucht es zuvor eine Reform der Grunderwerbsteuer auf Bundesebene.
Quelle und Kontaktadresse:
Bauherren-Schutzbund e.V., Erik Stange, Pressereferent(in), Brückenstr. 6, 10179 Berlin, Telefon: 030 400339500
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