Bayerns Sparprogramm führt zu herben Rückschlägen im kooperativen Naturschutz
(München) - Der Bayerische Bauernverband und die Bayerischen Landschaftspflegeverbände haben eine gemeinsame Resolution zur Weiterführung des kooperativen Naturschutzes verabschiedet. Anlass sind die überproportional hohen Sparmaßnahmen der bayerischen Staatsregierung beim Naturschutz und der Landschaftspflege im Jahr 2004. Die Bayerische Staatsregierung muss nun Farbe bekennen, ob sie weiterhin zum kooperativen Naturschutz in Bayern steht, forderte Klaus Blümlhuber, Sprecher der Bayerischen Landschaftspflegeverbände, in einem Pressegespräch mit dem Bayerischen Bauernverband (BBV).
Nur wenn die Sparbeschlüsse in Sachen Landschaftspflege gelockert und nach den anstehenden Haushaltsberatungen die notwendigen Gelder zur Verfügung gestellt werden, sei es möglich, Bayerns wertvolle Kulturlandschaften langfristig zu erhalten, heißt es in der gemeinsamen Resolution.
Quelle und Kontaktadresse:
Bayerischer BauernVerband, Körperschaft des öffentlichen Rechts
Max-Joseph-Str. 9, 80333 München
Telefon: 089/558730, Telefax: 089/55873505
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