Pressemitteilung | (BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
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BDI diskutiert transatlantische Partnerschaft mit US-Kongress

(Berlin) - „Eine engere transatlantische Wirtschaftsintegration wird für USA und Europa Wachstumsimpulse von mindestens 3 Prozent, zusätzliche Arbeitsplätze und eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit bringen.“

Hiermit warb BDI-Präsident Thumann für die von Bundeskanzlerin Merkel initiierte transatlantische Initiative vor Mitgliedern des US-Kongresses im Rahmen des US-German Round Table, der vom 18. – 20. Februar 2007 in Hamburg stattfand. Die US-Abgeordneten kündigten an, eine Kongress-Resolution einzubringen, die den Abschluss eines transatlantischen Rahmenabkommens auf dem EU-USA-Gipfel am 30. April 2007 in Washington anstrebt.

Rund 60 Vertreter aus Wirtschaft und Politik von beiden Seiten des Atlantiks diskutierten zwei Tage lang Themen einer engeren wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Hierzu gehörten neben dem Abbau von bilateralen Handelsbarrieren die Zukunft der WTO sowie eine engere Zusammenarbeit bei Fragen der Sicherheit, Energie und Umwelt. Beide Seiten waren sich einig, dass auch ein Durchbruch in der WTO-Runde noch innerhalb der deutschen EU-Ratspräsidentschaft möglich sei. Allerdings sei zu erwarten, dass der demokratische Kongress eine Verlängerung der so genannten TPA-Verhandlungsvollmacht für den US-Präsidenten mit Sozial- und Umweltstandards verknüpfen wird.

Der US-German Round Table wird jährlich vom BDI, der Deutschen Bank und Commerzbank durchgeführt und fand in diesem Jahr in Hamburg mit EADS/Airbus als Gastgeber statt.

Quelle und Kontaktadresse:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Petra Ganser, Presse und Kommunikation Breite Str. 29, 10178 Berlin Telefon: (030) 20280, Telefax: (030) 20282566

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