BDI für mehr Lebensstellungen am Krankenhaus / § 116 b SGB V gemeinsam mit Vertragsärzten umsetzen
(Wiesbaden) - Der Berufsverband Deutscher Internisten, BDI e.V., will sich bei der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) für Strukturveränderungen in den Krankenhäusern einsetzen mit dem Ziel, mehr Lebensstellungen für Ärzte in den Kliniken zu schaffen.
Die Internisten-Verbände teilen die Sorgen der Krankenhausträger wegen der Unterfinanzierung des stationären Sektors. Es ist unübersehbar, dass die Patienten nicht mehr ausreichend versorgt werden können, weil die Arbeitsdichte für die Ärzte in den Krankenhäusern enorm zugenommen hat.
Die Ärzte an den Krankenhäusern sind bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen, müssen dafür aber in der Krankenhaus-Hierarchie gleichberechtigt neben der Verwaltung angesiedelt werden. Sie wollen gemeinsam mit den Krankenhaus-Trägern über die Gestaltung der Schnittstellen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung und der Kooperation beider Versorgungsebenen diskutieren. Der § 116 b SGB V zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus darf nur gemeinsam mit den Vertragsärzten umgesetzt werden, betont der BDI.
Quelle und Kontaktadresse:
Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI)
Helge Rühl, Geschäftsführer
Schöne Aussicht 5, 65193 Wiesbaden
Telefon: (0611) 18133-0, Telefax: (0611) 18133-50
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