BDI-Hauptgeschäftsführer Schnappauf: Die Wirtschaft schafft weiter kräftig Jobs / Täglich mehr als 1 000 neue Arbeitsplätze / Auftragsbücher immer noch voll / Aufschwung muss möglichst viele Menschen erreichen
(Berlin) - Jeden Werktag entstehen in der deutschen Wirtschaft gegenwärtig mehr als 1 000 neue Arbeitsplätze, vor allem im Mittelstand, betonte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf. Damit wies der BDI Berichte zurück, in der deutschen Wirtschaft würden derzeit mehr Stellen gestrichen als geschaffen.
Derzeit gibt es keine Anzeichen, dass sich die internationale Finanzkrise auf den deutschen Arbeitsmarkt durchschlägt, sagte Schnappauf. Die Kapazitäten sind nahezu ausgelastet, die Auftragseingänge bewegen sich auf sehr hohem Niveau.
Die Politik ist gefordert, das Ziel Vollbeschäftigung weiter zu verfolgen. Die Rahmenbedingungen müssen stimmen, damit Deutschland mit seinen Unternehmen weltmarktfähig bleibt. Dies betreffe vor allem die Politikfelder Steuern, Infrastruktur und Innovationen. Schnappauf: Das Ziel bleibt weiterer kräftiger Beschäftigungszuwachs, damit der Aufschwung bei möglichst vielen Menschen tatsächlich ankommt.
Quelle und Kontaktadresse:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Petra Ganser, Sekretärin, Presse und Kommunikation
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Telefon: (030) 20280, Telefax: (030) 20282566
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