BDI-Präsident Thumann wirbt in Davos für Transatlantische Initiative der Kanzlerin
(Berlin) - BDI-Präsident Jürgen R. Thumann hat im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos für die gemeinsam von deutscher Wirtschaft und Bundesregierung ins Leben gerufene Initiative für eine Transatlantische Wirtschaftspartnerschaft geworben.
Ein Abbau noch bestehender nicht-tarifärer Handelshemmnisse, wie von der Initiative gefordert, würde ein zusätzliches Wachstum von 3 Prozent auf beiden Seiten des Atlantiks erzeugen, erklärte BDI-Präsident Thumann. Eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der transatlantischen Wirtschaft durch die Initiative können wir bei wachsendem internationalem Konkurrenzdruck bestens gebrauchen. Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft muss genutzt werden, um bei der transatlantischen Wirtschaftsintegration deutliche Fortschritte zu erreichen. Ziel muss es sein, auf dem kommenden EU-USA-Gipfel Ende April in den USA ein verbindliches Rahmenabkommen zu vereinbaren, so Thumann. Dieses Abkommen sollte die Harmonisierung bzw. die engere Zusammenarbeit in den Bereichen Geistiges Eigentum, Energie und Umwelt, Finanzmärkte sowie Industriestandards umfassen.
Quelle und Kontaktadresse:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Telefon: (030) 20280, Telefax: (030) 20282566
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