BDI-Präsident Thumann zur Einhaltung der Maastricht-Kriterien / Haushaltssanierung braucht Wachstum, nicht neue Steuererhöhungen
(Berlin) - BDI-Präsident Thumann hat die Ankündigung von Bundesfinanzminister Steinbrück, dass Deutschland voraussichtlich schon in diesem Jahr mit einem Defizit von 2,8 Prozent die Maastricht-Grenze einhalten werde, begrüßt.
Dennoch bleibt es oberste Aufgabe der Bundesregierung, eine wachstumsfördernde Politik umzusetzen, sagte Thumann in Berlin. Haushaltssanierung braucht Wachstum, nicht neue Steuererhöhungen. Prioritäten setzen, Ausgaben senken, positive Rahmenbedingungen für Unternehmen schaffen - so sieht eine schlüssige Politik aus, die den Haushalt in Ordnung bringt und zugleich Investitionen und Beschäftigung fördert. Wer wie allzu viele in der Koalition auf noch mehr Staat setzt, der lähmt Wachstumskräfte und verschreckt Investoren.
Quelle und Kontaktadresse:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Thomas Hüne, Referent, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Str. 29, 10178 Berlin
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