BDI und VUBIC: Klimaschutz braucht junge Ingenieure
(Berlin) - Mit Blick auf die ehrgeizigen Klimapläne der Bundesregierung erklärten der BDI und der Verband der unabhängig beratenden Ingenieure und Consultants (VUBIC), dass die deutsche Gesellschaft eine Brücke errichten müsse zwischen der heutigen Art und Weise, wie Energie bereitgestellt und genutzt werde, und einer sich davon deutlich unterscheidenden CO2-armen Zukunft. Es gehe nun darum, die wirtschaftlichen Auswirkungen von solch extrem anspruchsvollen politischen Zielvorgaben zu diskutieren.
Die Wirtschaft bekennt sich zum Klimaschutz, erklärte Prof. Wilfried Bockelmann, Vorsitzender des BDI-Ausschusses für Technik und Umwelt anlässlich des gemeinsamen Kongresses von VUBIC und BDI Klimawandel Herausforderung für die Gesellschaft und Aufgabe für die deutschen Ingenieure und Consultants´.
Die Wirtschaft ist nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung. Deutsche Unternehmen bauen die effizientesten Stahlwerke und die saubersten Motoren, so Bockelmann. Die fast 50 an der BDI-Initiative `Wirtschaft für Klimaschutz´ beteiligten Unternehmer haben schon bisher den Stand der Technik wesentlich mit bestimmt. Die Initiative versteht sich als kompetenter Partner bei der weltweiten Suche nach tragfähigen, innovativen Lösungen für die Klimaprobleme.
Bewährte Verfahren müssen überdacht, Ideen, neue Lösungen und Konzepte müssen entwickelt werden, skizzierte VUBIC-Vorstandsvorsitzender Markus Voigt die Aufgabe der Wirtschaft.
Wir Ingenieure stehen in der Verantwortung für die Zukunft. Gleichzeitig haben wir die große Chance, ein weltweit wachsendes Wirtschaftsfeld mit unseren Produkten und Dienstleistungen zu bedienen. Angesichts der gewaltigen Aufgabe, in so verschiedenen Feldern wie Energieerzeugung, Energienutzung und Mobilität gleichzeitig neue Wege einzuschlagen, brauche Deutschland Ingenieure. Viele und gut ausgebildete. Der erste Schritt zu effizientem Klimaschutz ist die Ausbildung junger Ingenieure, forderte Voigt.
Quelle und Kontaktadresse:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Petra Ganser, Presse und Kommunikation
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Telefon: (030) 20280, Telefax: (030) 20282566
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