Pressemitteilung | (BDI) Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
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BDI zur deutsch-russischen Initiative zur Förderung der Exportfinanzierung für Modernisierungsprojekte: Gelungene Exporthilfe für den Mittelstand / Gemeinsame Modernisierungsprojekte können fortgesetzt werden / Arbeitsplätze in beiden Ländern sicherer

(Berlin) - "Das Abkommen ist eine gelungene Exporthilfe für den deutschen Mittelstand." So bewertet BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf das am Donnerstag, 16. Juli 2009, beschlossene Rahmenabkommen zwischen der russischen Vneshekonombank (VEB) und der KfW-IPEX-Bank am Rande der deutsch-russischen Regierungskonsultationen in München. Die KfW-IPEX-Bank, eine Tochter der bundeseigenen KfW, gewährt der staatlichen Vneshekonombank (VEB) einen Rahmenkredit in Höhe von 500 Millionen Euro, der von der russischen Seite im Bedarfsfall weiter aufgestockt werden könnte. "Mit diesen Krediten werden russische Firmen in der Lage sein, wichtige Importaufträge mit deutschen Partnern zu realisieren", erklärte Schnappauf. "Die Initiative ist dringend notwendig. Sie treibt die weitere Modernisierung der russischen Wirtschaft voran und sichert Arbeitsplätze in beiden Ländern", betonte Schnappauf.

Der Rahmenkredit ist Teil einer deutsch-russischen Initiative zur Förderung der Exportfinanzierung für Modernisierungsprojekte, die der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft Ende März im Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel und Russlands Präsident Medwedew vorgeschlagen und dann gemeinsam mit der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer, dem Bundeswirtschaftsministerium, dem russischen Wirtschaftsministerium und den beteiligten Banken vorangetrieben hat.

Quelle und Kontaktadresse:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. Pressestelle Breite Str. 29, 10178 Berlin Telefon: (030) 20280, Telefax: (030) 20282566

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